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10 Buchtipps für deinen persönlichen, finanziellen und spirituellen Wachstum – Teil 1

10 Buchtipps für deinen persönlichen, finanziellen und spirituellen Wachstum – Teil 1

10 Buchtipps für deinen persönlichen, finanziellen und spirituellen Wachstum – Teil 1

Regelmäßig fragen mich meine Klienten und interessierte Personen bei unseren My First Million Spielrunden nach Buchtipps. „Alexander, welche Bücher kannst du mir empfehlen?“. Heute möchte ich mit dir meine Top Five Bücher der vergangenen 18 Monate teilen. Jedes dieser Bücher hat mich durch Anregungen, neue Blickpunkte und Ideen bereichert und dadurch ein kleines oder größeres Puzzleteil zu meiner persönlichen Weiterentwicklung beigetragen. Weitere fünf Bücher meiner Top Ten werde ich mit dir in meinem nächsten Blogbeitrag teilen😊

Warum lese ich überhaupt?

Bücher sind für mich eine herrliche Quelle der Inspiration. Sie helfen mir, von großen Menschen und Ideen zu lernen, meine Denkmuster zu durchbrechen und Wissenswertes zu erfahren. Gute Ideen versuche ich dann auch immer so schnell wie möglich in mein Leben zu integrieren. Immer wieder sagen mir Menschen, dass sie keine Zeit zum Lesen haben. Das Argument kann ich bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen. Mein Tag ist auch relativ dicht, aber ich habe gelernt das Lesen in meinen Alltag als Angewohnheit zu integrieren. Ich fahre täglich rund 40 Minuten mit dem Zug – diese Zeit nutze ich entweder um zu lesen oder mein Tagebuch zu schreiben. Finde auch du einen Weg, wie du diese großartige Inspirationsquelle anzapfen kannst.

1. Quantum Success von Sandra Anne Taylor

Wer sich noch nie mit dem Thema Quantenphysik beschäftigt hat, dem empfehle ich dieses Buch wärmstens. Die kleinsten Teile sind nicht mehr Atome, sondern Quanten. Hier passiert der berühmte Versuchsleitereffekt. Allein die Absicht des Versuchsleiters beeinflusst das Testergebnis. Das heißt die objektive Messung, die wir aus der herkömmlichen Physik kennen, wie zum Beispiel bei der Erdanziehungskraft (Stein fällt weltweit messbar mit der gleichen Geschwindigkeit zu Boden), sind auf der Quantenebene nicht mehr objektiv messbar. Das Bewusstsein des Versuchsleiters, seine Gedanken reichen, um das Messergebnis zu beeinflussen und keine Messung gleicht der anderen. Die WOW-Erkenntnis: Wenn alles aus Quanten und Energie besteht, und wir diese allein mit unseren Gedanken beeinflussen können, dann haben wir viel größere Gestaltungsmöglichkeiten, als was wir aktuell ahnen. Großartiges Buch, das sehr systematisch Wege zum Quanten Success aufzeigt.

2. Automatic Millionaire von David Bach

Das ist ein Buch, welches sehr einfach zu lesen ist und dir nochmal genial aufzeigt, welche Auswirkungen deine täglichen Geldentscheidungen bzw. Ausgabegewohnheiten haben. Das Wertvolle an David Bachs Buch ist, wie er dich dazu bringt nachzudenken und ein ganz einfaches und sehr wirksames Geld- und Veranlagungskonzept zu entwickeln. Übrigens, wenn du von FiNUM betreut wirst, dann hast du diesen Ansatz schon umgesetzt😊.

3. Die Wissenschaft des Reichwerdens von Wallace D. Wattles

Wer kennt nicht das großartige Buch von Napoleon Hill „Denke nach und werde reich“, welches gegen 1940 das erste Mal erschienen ist und Millionen von Menschen begeistert hat. Die Wissenschaft des Reichwerdens erschien 1907 das erste Mal und hat Napoleon Hill inspiriert. Ganz klar, einfach und verständlich entwickelt Wattles eine Schritt für Schritt Anleitung, wie du es zu großem Wohlstand bringen kannst. Vor allem die Einstellung und der Glaube in der seelischen und materiellen Fülle leben zu dürfen/können hat mir sehr viel in den letzten Monaten geholfen.

4. Miracle Morning von Hal Elrod

Kennst du das, du wachst auf und denkst, eigentlich will ich gar nicht aufstehen? Wenn ja, dann ist das dein Buch. Elrod erklärt in seinem Buch, dass die erste Stunde deines Tagesbeginns entscheidend für den weiteren Verlauf deines Tages ist. Wie du diese Stunde gestaltest, welche Gedanken und Routinen du ausübst, hat entscheidenden Einfluss auf den Tagesverlauf. Sie ist sozusagen eine Blaupause, die dem Tag sagt: “Hallo, so soll mein Tag heute ablaufen“. Ich habe es selbst ausprobiert – es stimmt. Ist mein Tagesbeginn hektisch und von schweren Gedanken getragen, dann wird mein Tag, sagen wir diplomatisch, komplex. Wenn ich hingegen, ein paar körperliche Aktivierungsübungen, eine Kurzmeditation, ein paar Seiten eines inspirierenden Buchs lese, Tagesbuch schreibe, dann lenke ich meinen Tag anscheinend in eine positive Richtung. Wenn du nur versuchst 1-2 Punkte aus dem Buch umzusetzen, wird es dein Leben bereichern.

5. The Success Principles – the Workbook von Jack Canfield

Dieses Buch habe ich in unserem Sommerurlaub auf Kreta gelesen und ausgearbeitet. Mittlerweile haben meine Frau, mein Geschäftspartner und eine Freundin meiner Frau das Buch auch durchgearbeitet. Ich empfehle es zu lesen, wenn du Zeit und Abstand von deinem Alltag hast. Super im Urlaub bzw. zum Jahreswechsel anzugehen, weil es so tiefgehende Themen, wie deinen Life Purpose angeht. Zu wissen, was meine Lebensaufgabe, meine Mission und Vision sind, hilft dir in deinem Leben gute Entscheidungen zu treffen. Denn, was du in deinem Leben erreichst oder auch nicht, ist wesentlich von der Qualität deiner getroffenen Entscheidungen abhängig. Noch einfacher ausgedrückt: Wie es dir aktuell geht, wie deine aktuelle berufliche, private Situation ist, sind das Resultat deiner Entscheidungen der vergangenen Jahre.

Viele Menschen überschätzen...

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

- Anthony Robbins 

 

ALEXANDER OBERENZER

 

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DAS WICHTIGE

 

Wer Millionär werden will, muss seine Earning Power steigern

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... muss seine Earning Power steigern

Wer Millionär werden will, muss seine Earning Power steigern

Wie viele von euch wissen, habe ich mit meinem Partner Wolfgang Tritsch in den vergangenen zwei Jahren das My First Million Game entwickelt. Ziel des Spiels ist es, spielerisch die Grundlagen für Vermögensbildung zu lernen. Ein wesentlicher Faktor dabei ist der Ausbau der eigenen Earning Power, sprich deiner Einkommenskraft. Bestimmt wird deine Earning Power von zwei Bereichen: deinem Humankapital und deinem Investmentkapital.

 

Entwicklung der Earning Power

 

Wenn wir über deine Einkommenskraft sprechen, dann ist vor allem die Entwicklung dieser relevant. Schaue dir dafür einmal deine vergangenen 5 Jahre an. Beginne mit dem Jahr 2019. Wie hoch war hier dein monatlicher Nettoverdienst? Notiere dir den Wert; daneben machst du das Gleiche mit den Jahren 2018, 2017, 2016 und 2015. Was fällt dir auf?

Warum sehr viele Menschen nie finanziell frei werden, liegt an der Indexsteigerung. Die meisten Angestellten bekommen jährliche Gehaltserhöhungen, jedoch liegt diese meistens nur bei 2-3 Prozent. Warum? Weil dies ein Inflationsschutz ist und somit nicht mehr Geld als Kaufkraft.

„Aber mehr bekomme ich einfach beim Chef nicht durch,“ bekomme ich häufig zu hören. Lass uns im Folgenden anschauen, welche Möglichkeiten du hast, deine Earning Power zu steigern.

 

Steigere dein Humankapital

 

Die meisten Menschen glauben ihr Humankapital über Zusatzausbildungen zu steigern. Ob das ein zusätzlicher Kurs ist, ein Zertifikat oder ein MBA; sie drücken wieder die Schulbank. Ist das gescheit? Klare Antwort: in den seltensten Fällen.

Um dein Humankapital nachhaltig steigern zu können, musst du lernen, wie der Firmeneigentümer zu denken. Ich möchte, dass du dich kurz auf den Sessel deines Chefs setzt. Du bist wie jedes Jahr mit den Mitarbeitergesprächen im ersten Quartal beschäftigt. Mitarbeiter A will eine Gehaltserhöhung, weil er in seiner Freizeit einen aufwendigen Zusatzkurs absolviert hat. Mitarbeiter B will eine Gehaltserhöhung, weil er nachweislich den Geschäftsumsatz gesteigert hat. Wem würdest du eine Gehaltserhöhung über der Inflation zusprechen?

 

Denke unternehmerisch

 

Was heißt das nun für dich? Um mehr zu verdienen, musst du dein Mindset verändern. Stelle dir täglich die zentrale Frage: wie kann ich meinen Mehrwert in der Firma erhöhen? Welche Probleme gibt es, die bei dir in der Arbeit ungelöst sind. Löse diese und suche neue, die zu unmittelbaren Effekten führen.

Unternehmen wollen/müssen Gewinne machen. Finde also Aufgaben, die du lösen kannst, die zu entweder mehr Umsatz oder zu Kosteneinsparungen. Binde deinen Vorgesetzten in deine Miniprojekte ein und mache ihm sichtbar, welchen Mehrwert du eingebracht hast. Du wirst keine Probleme mehr bei Gehaltsverhandlungen haben!

 

Steigere dein externes Humankapital

 

Beginne zusätzliche Einkommensströme zu entwickeln. Hier gibt es wieder zwei Arten von Kapital. Lass uns das eine Manpower-Kapital nennen und das andere Produkt-Kapital. Beim Manpower-Kapital erschaffst du neue Income-Ströme über deine eigene Arbeitskraft außerhalb deines Kernjobs. Gar nicht so wenige unserer Klienten haben nebenbei beispielsweise eine Lehrtätigkeit als Lektor an einer FH, sind zusätzlich Sachverständige oder geben Tennisstunden.

Mehr Einsatz bedeutet hier mehr Einkommen und du steigerst damit dein Humankapital weiter. Das ist auch sinnvoll zu machen. Aber Zeit ist ein knappes Gut, weil auch dein Tag nur 24 Stunden hat.

Aus diesem Grund ist auch das Produktkapital sehr interessant. Hier entwickelst du ein oder mehrere Produkte, die unabhängig von deinem Zeitfaktor verkauft werden können. Nimm Robert Kiyosaki, den Bestseller Autor von Poor Dad Rich Dad her. Das Buch hat er einmal geschrieben und mittlerweile schon Millionen Mal verkauft. Er kann also an einem Tag ein Stück verkaufen, genauso gut aber auch zehn, 100 oder 1000 Stück, weil dies nicht mehr an seine Arbeitskraft gekoppelt ist.

Diesen Effekt nennen Ökonomen auch den Skalierungseffekt. Oder nimm Wolfi und mich her, wir haben jetzt ein Produkt – das First Million Spiel – außerhalb unserer Kernarbeitszeit entwickelt. Überlege dir also, wo du auch ein Produkt entwickeln kannst. Übrigens macht das auch sehr viel Spaß 😊.

 

Lass dein Investmentkapital nicht brach liegen

 

Die dritte Quelle deiner Earning Power ist dein Investmentkapital. Das ist jenes Geld, welches für dich arbeiten kann und dadurch zusätzliche Einkommensströme aufbaut. Diese Erträge sind dann passive Erträge, für diese musst du nicht mehr arbeiten. Um also finanziell frei zu werden, musst du zuerst dein Humankapital ausbauen und dann konsequent dein Free Income in Investmentkapital umwandeln – am besten automatisch Monat für Monat.

Es darf dir also nicht passieren, dass du zu viel deiner Einnahmen in Ausgaben, sprich Konsum, steckst. Es darf dir auch nicht passieren, dass dein Geld Brach liegt. Was meine ich damit? Auf Girokonten, Sparkonten und Bausparern erwirtschaftest du keine Erträge. Investmentkapital ist wie im My First Million Game auch in folgende drei Bereiche zu investieren: eigene Geschäftsideen, Kapitalmarkt – hier primär in Aktien über Fonds und ETFs und last but not least in Immobilien.

 

Starte jetzt

 

Überlege dir zum Abschluss fünf Maßnahmen, die du ergreifen willst, um deine Earning Power zu erhöhen. Nochmal zusammengefasst die drei zentralen Fragen:

  • Wie kannst du dein Humankapital steigern?
  • Wie kannst du dein externes Humankapital außerhalb der Arbeit steigern?
  • Um wie viel willst du dein monatliches Investmentkapital in den nächsten Monaten durch die Maßnahmen zum Humankapital ausbauen?

Viel Freude und Erfolg beim Umsetzen!

 

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- Anthony Robbins 

 

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DAS WICHTIGE

 

Warum du vor allem auf deine kleinen Ausgaben achten solltest

Warum du vor allem auf deine kleinen Ausgaben achten solltest

Warum du vor allem auf deine kleinen Ausgaben achten solltest

Warum du vor allem auf deine kleinen Ausgaben achten solltest

Die letzten neun Wochen seit den Corona-Maßnahmen waren sehr intensiv. Deshalb melde ich mich erst jetzt wieder bei euch. Vielen Dank für eure Rücksicht! Warum waren die Wochen so intensiv? Wir haben in kurzer Zeit auf Homeoffice und digitale Beratung umgestellt. Gleichzeitig sind die Börsen teilweise bis zu 30% gefallen. Wenn du in den letzten zehn Jahren einmal bei unserem Cashflow oder My First Million Spiel warst, kannst du dich vielleicht noch erinnern: Wann werden Wertpapiere gekauft? Genau, wenn die Preise günstig sind. Wenn in kurzer Zeit so ein starker Einbruch geschieht, dann war und ist es immer gut gewesen zu investieren. Und das habe ich in den letzten neun Wochen sehr eingehend mit meinen Klienten gemacht.

Mein Partner Wolfgang Tritsch und ich haben in der Zwischenzeit an der Online-Version des My First Million Games gearbeitet und erfolgreich gelauncht. Seit einigen Wochen können Gruppen von 5-6 Personen moderiert durch einen Spielleiter das My first Million Game online spielen. Zusätzlich haben wir weiter an der My First Million Academy gearbeitet. Dabei hat uns ein Thema besonders beschäftigt. Wann soll ich meine Finanzen selbst managen und wann soll ich das gemeinsam mit einem guten Finanzberater machen?

Dein Passionfield

Jeder von uns hat von Haus aus Talente und Interessen mitbekommen. Talente sind Fähigkeiten, die dir gewisse Aufgabengebiete sehr einfach erscheinen lassen. Oft fallen uns unsere besonderen Talente gar nicht auf. Mein Kollege Wolfgang hat zum Beispiel die Fähigkeit vor Menschen zu sprechen und alle hören ihm wie gebannt zu. Ihm selbst ist das jedoch gar nicht bewusst gewesen, wie gut er als Redner bzw. Workshopleiter ist. Interessen sind die Gebiete, mit denen wir uns auch in unserer Freizeit begeistert beschäftigen. Welche Bereiche liest du in der Zeitung und welche überspringst du? Ich liebe zum Beispiel Wirtschaft/Finanzen und Sport, lasse hingegen Chronik und Kunst/Kultur aus. Dein Passionfield spannt sich genau hier auf, die Schnittmenge zwischen Talent und Interesse. Wenn deine Passionfields Finanzen und Veranlagen sind, dann ist es sinnvoll für dich, hier auch deine berufliche Heimat zu finden. Sprich, nicht nur ein bisschen in der Freizeit zu Traden und dich mit Aktien zu beschäftigen, sondern voll und ganz hineinzugehen. Wenn in deinem Passionfield aber andere Gebiete vorkommen, dann solltest du die Wichtigkeit von Finanzen erkennen und mit einem Profi zusammenarbeiten. Warum? Weil wir unsere Talente und Interessen nicht zufällig besitzen. Sie ermöglichen, dass du in diesen Bereichen spielerisch Extraklasse werden kannst und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten kannst. Anders ausgedrückt: Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen – hier denke ich an Klimawandel, das Steigen der Weltbevölkerung, Rassismus, persönliche Freiheit, Künstliche Intelligenz, Grundeinkommen und noch vieles mehr. Wir können es uns eigentlich gar nicht leisten, dass du dein Potential nicht nutzt. Für die Entwicklung unseres My First Million Games habe ich mich einerseits über Literatur und Wissenschaft und andererseits über eine eigene kleine Millionärsstudie mit wohlhabenden und sehr erfolgreichen Menschen auseinandergesetzt. Die wesentliche Erkenntnis: Erfolgreiche Menschen suchen bewusst oder unbewusst ihr Passionfield und werden in diesem Bereich Extraklasse. Dadurch werden sie meistens sehr erfolgreich, erfüllt und glücklich. Sie widmen sich zu 100% ihrer Aufgabe, die sie durch ihre Talente und Interessen gesucht und gefunden haben.

Dein Zeiteinsatz für deine Finanzen

Vor dem Hintergrund dieser grundlegenden Gedanken, hier ein interessantes Beispiel:

Angenommen du hast ein Wertpapierdepot mit 100.000 Euro. Du investierst 3 Stunden pro Woche für Recherche, Weiterbildung und Handeln am Wertpapierdepot. Wir nehmen an, dass du durch deinen persönlichen Einsatz sehr erfolgreich investierst und es schaffst rund 10% Ertrag pro Jahr zu erwirtschaften. Damit schaffst du den Index oder Fonds um 3,5% zu überbieten. In Euro bedeutet das einen Mehrertrag von 3.500 Euro bei deinem Depot mit 100.000 Euro. Das ist ein herausragendes Ergebnis. Dein Zeiteinsatz waren 52 Wochen mal 3 Stunden also 156 Stunden. Jetzt würden hier viele Menschen selbstzufrieden sagen, dass sie alles richtig gemacht haben. Doch stimmt dieses Gefühl? Nehmen wir an, dass du diese 156 Stunden anders einsetzt. Dein Passionfield ist beispielsweise Coaching. In diesem Bereich bist du ein Profi und deswegen nehmen wir an, dass du einen Stundensatz von 150 Euro verlangen kannst – übrigens ein normaler Stundensatz im Businesscoaching. Lass uns hier eine Rechnung aufstellen: 156 Stunden mal 150 Euro sind 23.400 Euro. Lass uns diese zwei Zahlen gegenüberstellen. Dein Zeiteinsatz in deinem Nicht-Passionfield „Wertpapierdepot“ hat dir 3500 Euro Mehrertrag im Jahr gebracht.  Was einem Stundensatz von 3500 Euro dividiert durch 156 Stunden, also 2,24 Euro entspricht. Hättest du diese Zeit in deinem Passionfield optimal einsetzt, wäre dein Mehrertrag 23.400 Euro gewesen.

Erkenntnis

Wenn dein Passionfield Finanzen & Investieren ist, dann Hände weg von einem Finanzberater. Gehe voll hinein, am besten auch beruflich und du wirst damit sehr erfolgreich und glücklich werden. Wenn Finanzen & Investieren nicht in deinem Passionfield liegen, dann arbeite mit voller Überzeugung mit einem guten Finanzberater zusammen. Es rechnet sich!

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DAS WICHTIGE

 

Was macht einen smarten Experten aus?

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Was macht einen smarten Experten aus?

Was macht einen smarten Experten aus?

smarteexpertenAm 09.10.2018 durften wir erneut ein sehr aufschlussreiches Interview führen. Dieses Mal mit dem Autoren- und Unternehmerpaar Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg, die uns mit ihrem neuesten Bestseller „Die Zeit der smarten Experten“ einen literarischen Wegweiser für die Zukunft des Unternehmertums mit auf den Weg geben.

 

 

 

In meinem Blog habe ich bereits mehrmals über die Diversifikation der Einkommensquellen berichtet. Wie wird eurer Meinung nach der klassische Büroangestellte zum smarten Experten?

Ein Weg ist, aktiv neben der Anstellung weiteres Geld zu verdienen. Dafür brauche ich ein Geschäftskonzept, das möglichst schlank aufgebaut werden kann. Wir nennen das ein smartes Geschäftskonzept. In unserem neuen Buch haben wir speziell die Experten-Konzepte  herausgegriffen. Expertenmodelle eignen sich dafür besonders gut, weil sie aus der eigenen Person geschöpft werden. In einem Service oder einer Produktion muss zum Beispiel erst extern eine Infrastruktur aufgebaut werden. Das ist bei Experten anders, sie können mit sehr wenigen Dingen starten.

Trotzdem raten wir auch bei Experten, zu Beginn nicht zu viel Risiko einzugehen und den Expertenstatus erst im Zuge seines Nebenberufes zu etablieren. Es ist grundlegend, sich zuerst auf Persönlichkeitsebene mit der Frage nach seinem Herzensthema auseinanderzusetzen und folglich einen diesbezüglichen Markt zu finden. Wir nennen dies umgangssprachlich „Herz-Taxi“. Ist diese Kombination gefunden, ein Thema, für das ich gerne aufstehe und für das andere mich auch buchen, dann kann ich das ausbauen.

 

Welche drei Fragen sollte man beantworten, um sein Expertenthema zu finden?

Um das Thema zu finden, das mich antreibt und in dem ich gleichzeitig von anderen auch als Experte akzeptiert werde, empfehlen wir, sich zu fragen:

  1. Welche Skills, Leidenschaften, Erfahrungen, Kompetenzen, Ausbildungen bilden die Basis meines Expertenthemas?
  2. Habe ich eine Faszination oder Betroffenheit (eigene Erfahrung, Prägung), wodurch mein Einstiegspunkt in das Expertenthema ermöglicht wird?
  3. Welche Belege (Rezensionen, Auszeichnungen, Follower) gibt es, die mich als Experte qualifizieren?

 

Wer ist im Umkehrschluss ungeeignet, ein smarter Experte zu werden?

Menschen, die bevorzugt praktisch arbeiten und in Teams in einer Firma aufblühen. Diese Menschen schaffen es meist nicht, sich tagelang zurückzuziehen, um an einem Programm, einem Buch oder einem Kurs zu arbeiten.

 

Welche Arten von smarten Experten gibt es laut eurer Erfahrung?

Wir schlüsseln im Buch fünf Grundtypen auf. Die Serien-Autoren, Media-Sender, Themen-Redner, Programm-Gestalter und Community-Builder. Was diese Typen unterscheidet, ist im Buch ausführlich beschrieben. Diese Typen zu kennen hilft einem, sein eigenes Experten-Konzept zusammenzustellen. Man muss also nicht einem „reinen“ Typen entsprechen. Aber man sollte sie kennen, bevor man auf eine professionelle Ebene geht.

Dann sehen wir in der Praxis noch zwei verschiedene Alters-Gassen: Einerseits die 20- bis 30-Jährigen. Diese gehen häuft mit Lifestyle-Themen raus und zeichnen sich oft durch viel Social Media aus. Anderseits die 35- bis 45-Jährigen, die sogenannten „Switcher“. Diese kommen vorwiegend aus der Selbständigkeit und wollen als smarte Experten leichtere Arbeitsprozesse und mehr Lebensqualität.  Hier geht es oft um „klassische“ Themen, die in eine neue, digitale Form wollen.

 

Wie viele Experten braucht unsere Gesellschaft bzw. wie viel Marktpotential gibt es eurer Meinung nach hierfür? Oder metaphorisch ausgedrückt: wenn es vor lauter Häuptlingen keine Indianer mehr gibt, wie kann die Gesellschaft dann noch funktionieren?

Es kommt immer mehr zu einem Umbruch und einem Wegfall der alten Industriearbeitsplätze. Viele Berufe müssen heute eine Etage nach oben, sich neu aufstellen, anderes Wissen anwenden. Wer vermittelt diese neuen Skills? Die Wertschöpfung wandert an vielen Stellen in den Kopf. „Abarbeiter“ werden in Zukunft Probleme haben, Arbeit zu finden. Dazu gibt es viele Umbrüche im Lifestyle:  vegan kochen? Kite-Surfen an asiatischen Küsten? Diese Fragen hatte man früher nicht. Daher kann es unserer Meinung nach nicht genug smarte Experten geben. Wir machen Mut, es zu versuchen.

 

Gerade in der amerikanischen Literatur, wie beispielsweise der „4-Stunden-Woche“ von Tim Ferris, wird behauptet, dass im Schlaf Millionen verdient werden können. Sind im Umkehrschluss Menschen, die hart arbeiten, daher nicht smart genug?

Wir können Tim Ferris‘ Aussage nicht ganz zustimmen. Es ist möglich, smart sein Geld zu verdienen, wir tun das ja auch. Aber wir haben viele Experten begleitet: Bis diese sich etabliert hatten, mussten sie Arbeitszeit investieren, häufig viel Zeit. Es muss ja erst einmal ein Produkt entwickelt werden, wofür sich dann eine Nachfrage aufbaut. Abgesehen davon ist auch die Halbwertszeit von Produkten zu berücksichtigen. In unserem Beispiel, wir schreiben Fachbücher, beträgt diese zwischen fünf und zehn Jahren. Sprich: Es gelingt so gut wie nie, mit einem einzigen Produkt ein Perpetuum Mobile aufzubauen. Wir zeigen deshalb im Buch, wie man Geschäftskonzepte als Struktur anlegt, also verschiedene Produkte im Portfolio kombiniert. Smart sein und dafür zu arbeiten, gehört in unseren Augen zusammen. Aber man kann smart arbeiten.

 

Ihr begleitet sehr viele Jungunternehmer. Was sind eurer Erfahrung nach die häufigsten Fehler bzw. wesentliche Erfolgsfaktoren für eine erfolgreiche Gründung?

Ein häufiger Fehler liegt darin, dass anfangs schon zu viel Risiko übernommen wird. Man denkt an eine große Firma und nimmt dafür sogar Fremdkapital auf. Das ist gerade als Experte Unsinn. Wir raten, nur mit Komponenten zu gründen, die nicht in Widerspruch mit der noch „kleinen“ Idee stehen. Wer einen Online-Kurs ins Netz stellt, entwickelt keine eigene Plattform für Online-Kurse, er stellt diesen Kurs einfach bei Teachable, Coursera oder Udemy ein und testet, ob das funktioniert. Es reicht, den Ball zunächst flach zu halten.

Eine weitere Fehlerquelle ist „Teamromantik“. Alle sagen, man braucht als Unternehmer ein gutes Team. Ergo tendieren Jungunternehmer dazu, gleich zu Beginn Partner mit in die eigene Firma zu holen. Das Problem: Die meisten Teams lösen sich nach kurzer Zeit wieder auf. Das ist gerade unter Experten nicht lustig. Was passiert, wenn man zusammen Bücher geschrieben hat? Wem gehören die Rechte? Gerade als Experte kann ich aber perfekt solo arbeiten. Ich entwickle ein eigenes Geschäftsmodell, das gleichzeitig auch das eigene Herzensthema ist. Je mehr Leidenschaft man für sein Produkt hat, desto erfolgreicher und glücklicher wird man in seiner Arbeit. Dazu braucht man gerade zu Beginn kein Team. Später, wenn es wächst, kann das anders aussehen.

 

In eurem neuesten Buch ruft ihr das Zeitalter der smarten Experten aus. Was zeichnet denn nun einen smarten Experten aus? 

Die Tools für Experten sind sehr stark. Hier ist die digitale Transformation bereits voll angekommen. Nur noch die E-Commerce-Händler sind ähnlich gut ausgestattet. Davon abgeleitet ist für uns ein smarter Experte jemand, der diese Tools nutzt, und ein dazu passendes Geschäftsmodell aufbaut. Der Unterschied zum klassischen Experten ist der Arbeitsmodus. Klassisch arbeite ich mit Aufträgen für Kunden. Smarte Experten entwickeln Produkte und Marken und gehen damit auf den Markt, wie große Firmen das auch tun, nur eben smart.

 

In der Reichenliteratur ist man sich noch uneinig, ab wann jemand wirklich als reich und finanziell unabhängig gilt. Die Definitionen gehen von „Average Money“ (monatliche Nettoeinnahmen: 1.500-3000€) über „Good Money“ (monatliche Nettoeinnahmen: 10.000-30.000€) und „Big Money“ (monatliche Nettoeinnahmen: über 100.000€) bis hin zu „Legendary Money“ (Monatliche Nettoeinnahmen: größer oder gleich 1 Million €). Wie schafft es eurer Meinung nach, ein smarter Experte zu „Good Money“ und darüber hinaus?

Smart zu werden hat zwei Gründe:

a) möchte ich eine bessere Qualität in meinem Leben

Also nicht mehr pendeln, sondern von zu Hause (in der Nähe meiner Familie) oder ortsunabhängig und mit freier Zeiteinteilung arbeiten, die Themen vorantreiben, die mich selbst interessieren … Dazu sind viele auch bereit, weniger als vorher zu verdienen. Trotzdem sollte ein Experte bei den Umsätzen bei 10.000 Euro pro Monat landen. Nur so kann ich privat genug entnehmen und Vermögen und Rücklagen aufbauen.

b) möchte ich gutes Geld verdienen

Es gibt Experten, die sehr gut verdienen. Wir arbeiten im Buch heraus, dass die hohen Einkommen sich bei den Experten aber nur einstellen, wenn ich das Geschäftskonzept strategisch denke. Die Skalierungs-Effekte kommen, wenn ich professionell ein gutes Thema an die richtige Stelle bringe. Entweder erreiche ich VIELE Menschen oder die RICHTIGEN Menschen. Gerade Experten verdienen häufig B2B mehr als B2C. Das hat viel mit Selbstbewusstsein zu tun. Nur wenn ich weiß, dass ich etwas zu sagen habe, werde ich auch Geld damit verdienen.

 

Ihr beide seid eurer Definition nach selbst smarte Experten. Wo steht ihr auf eurem Weg und wo wollt ihr euch hin entwickeln? 

Wir sind gut etabliert. Wer über smarte Geschäftskonzepte nachdenkt, wird in der Regel irgendwann über uns stolpern. Das wollten wir, aber wie immer im Leben haben wir auch etwas Glück gehabt. Wir waren die ersten, die im deutschsprachigen Raum über smarte Geschäftskonzepte und Solopreneurship geschrieben haben.

Seit 25 Jahren arbeiten wir aus dem Home Office. Bei uns ist das ein eigenes Haus, das wir speziell für unsere Zwecke gebaut haben. Darin genießen wir unsere Unabhängigkeit. Das ist uns ein hoher Wert. Deshalb ist es uns wichtig, dass in unseren GmbHs keine anderen Gesellschafter sind, dass wir keine Fremdschulden haben. Dazu kommt, dass wir so gut wie keine Kundentermine mehr haben und damit fast nicht mehr beruflich ins Auto steigen, also unseren Tagesablauf optimal für uns gestalten können. Wo wir noch nicht so gut sind wie der eine oder andere digitale Experte, ist der automatisierte Workflow. Da gibt es noch Verbesserungspotential. Das wollen wir demnächst stärker angehen.

 

In euren Büchern streift ihr immer wieder mein Leidenschaftsthema „Finanzielle Intelligenz“, sprich wie man intelligent mit Geld umgeht. Auf welche Veranlagungsformen vertraut ihr?

Deswegen sind wir hier auch gerne mit dabei. Es wird uns in Deutschland, in Österreich wird das nicht viel anders sein, nicht beigebracht, wie man gut mit Finanzen umgeht. Aber es ist für die eigene Unabhängigkeit extrem wichtig. Ein Norddeutscher würde sagen: „Achte darauf, immer genug Wasser unter dem Kiel zu haben.“

Wir achten deshalb auf eine hohe Liquidität und verzichten dafür auf die eine oder andere Status-Anschaffung. Wir legen unser Geld in Immobilien, Aktien (meist ETFs) und Unternehmensbeteiligungen an. Als Business Angels sind wir vor allem aus beruflichem Interesse unterwegs. Wir wollen wissen, wie Gesellschafterkreise funktionieren. Unsere Beteiligungen bei Start-ups in der Seedphase lösen sich fast genauso oft in Luft auf, wie sie ziehen. Das ist also mit Vorsicht zu genießen.

 

Um den Kreis zu schließen, noch die Frage nach eurem Lebensmotto?

„Verändere dein Leben und auch das von anderen“. Es geht nicht nur ums Geld verdienen, sondern um positive Veränderung. Deswegen mögen wir auch die Expertenkonzepte so sehr. Wer seinen eigenen Horizont erweitert, um so den Einstieg in ein Expertenfenster zu bekommen, bereichert fast immer auch sein Leben und das Leben anderer Menschen positiv.

 

Photo by Hunters Race on Unsplash

Viele Menschen überschätzen...

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

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DAS WICHTIGE

 

Mach deinen Erfolg zum Ritual!

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Mach deinen Erfolg zum Ritual!

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Erfolgsrituale… jeder erfolgreiche Mensch hat sie und ganze Ratgeber werden über sie geschrieben. Und das ist auch gut so! Denn, seien wir mal ganz ehrlich, wie viele erprobte Erfolgsrituale fallen dir ad hoc ein? Wenn du sofort einige davon aufzählen kannst, super! Doch viele werden bei dieser Frage vielleicht erst mal ins Straucheln geraten. Das wollen wir vermeiden, denn Erfolgsrituale und persönliches Energiemanagement können dir auf deinem Weg zur finanziellen Freiheit eine große Hilfe sein. Und die wollen wir schließlich alle erreichen, oder?

Vor rund 2 Monaten wurde ich von Michaela Forstik für eine der größten Online-Interviewreihen „Alltagshelden“ interviewt – und nun darf ich es endlich auch mit dir teilen! Ich spreche darin über meine Millionärsstudie und Finanzbildung, aber auch meine persönlichen Erfolgsrituale werden ein großes Thema sein. Falls du also noch kein Erfolgsritual hast, klick dich rein und schau dir vielleicht das eine oder andere ab!

Ich wünsche dir viel Spaß und hoffentlich auch Inspiration,

Dein Alexander

Photo by Zac Durant on Unsplash

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Was ist Finanzielle Intelligenz?

Was ist Finanzielle Intelligenz?

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Was ist Finanzielle Intelligenz?

Liebe Leser!

Das erste Jahr unseres Blogs Finanzielle Intelligenz ist vorbei. Ich hoffe, ihr habt hilfreiche Anregungen und Ideen erhalten, um mit eurem Geld smarter umzugehen. Ich möchte den heutigen Artikel dazu nutzen, um auf die wesentlichen Aspekte finanzieller Intelligenz hinzuweisen. Lerne die sechs wesentlichen Bereiche für deinen finanziellen Wohlstand kennen.

Die Definition finanzieller Intelligenz – Was sie bedeutet und wofür ich sie brauche:

Finanzielle Intelligenz ist die Fähigkeit Wohlstand aufzubauen, von dem man nachhaltig leben kann, sodass man nicht mehr arbeiten gehen muss. Finanzielle Intelligenz strebt also finanzielle Freiheit an!

Wohlstand und finanzielle Freiheit können nur aufgebaut werden, wenn die folgenden Faktoren vorhanden sind bzw. berücksichtigt werden:

Karriereintelligenz – Mache Karriere und steigere deine Einnahmen!

Die meisten Menschen starten mit wenig oder gar keinem Kapital. Die einzige Möglichkeit nun an Geld zu kommen ist, dass du mit deiner Arbeitskraft Geld verdienst. Wenn du allerdings nur arbeitest, um genug zum Leben zu haben, dann wirst du kein Kapital aufbauen können, von dessen Erträgen du einmal leben kannst. Aus diesem Grund ist es für dich von großer Bedeutung, genau den beruflichen Bereich zu finden, der dir viel Spaß macht und in welchem du Fähigkeiten besitzt, die du ausbauen kannst und die vom Markt auch benötigt werden. Das ist Karriereintelligenz. Alle Selfmade-Millionäre haben außerordentliche Fähigkeiten in ihren beruflichen Gebieten entwickelt und haben diese konsequent ausgebaut. Wenn du gut bist, kannst du mehr Geld verdienen. Und hohe bzw. steigende Einnahmen sind eine wichtige Voraussetzung für Wohlstandsaufbau.

Sparintelligenz – Gib immer weniger aus als du einnimmst!

Kein Mensch der Welt kann sich Wohlstand aufbauen, wenn er keine Sparintelligenz hat. Die alte Kaufmannsweisheit „Gib weniger aus als du einnimmst“ ist leider in der heutigen Konsumwelt sehr in Vergessenheit geraten. Unsere Großeltern hatten noch Werte wie Genügsamkeit, Fleiß und Sparsamkeit. Sie haben Europa nach dem 2. Weltkrieg genau mit diesen Eigenschaften wieder aufgebaut und uns einen gewissen Wohlstand ermöglicht. Diese Werte sind nicht mehr in Mode. Vielmehr geht es heutzutage um Selbstverwirklichung, die primär über Konsum und schnelle Lustbefriedung gesucht wird. Zu unser aller Unglück ist das beste Beispiel dafür der Staat. Fast alle Staaten in Europa geben seit Jahrzehnten mehr Geld aus als sie einnehmen. Das kann langfristig nicht gut gehen. Generell sollte gelten: Lege als Student 10% deiner Einnahmen auf die Seite. Bei Einstieg in einen Vollzeitjob werden dann zwei Drittel deiner Einnahmen zum Leben verwendet und ein Drittel gespart. Bei jeder neuen Einkommenssteigerung, legst du 50% auf die Seite. So kannst du Wohlstand aufbauen!

Investmentintelligenz – Ohne Investieren oder Veranlagen kein Wohlstand!

Die breite Masse geht bei Geldangelegenheiten auf Nummer sicher. Generationen von Menschen sparen in Bausparformen, Garantiezins-Produkten oder mit dem Sparbuch. Ist die breite Masse wohlhabend? Nein, ist sie nicht. Leider leben nur 2-5% der Bürger in einer Familie, die sich als finanziell intelligent bezeichnen kann. Sie haben es geschafft, ein Geldwissen aufzubauen, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Diese Familienangehörigen müssten nicht mehr arbeiten, weil sie finanziell frei sind. Die Einnahmen ihrer Investments sind höher als ihre Ausgaben. Meistens wird jedoch ganz im Sinne der Karriereintelligenz sehr intensiv gearbeitet. Jetzt die entscheidende Frage: Sparen diese Familien primär über Bausparer und Co? Fehlanzeige. Diese Familien haben sich ganz gezielt Vermögenswerte aufgebaut, wie Aktien, Anleihen, Immobilien, Rohstoffe, Geschäftsbeteiligungen, etc. – alles Veranlagungen, die nicht todsicher sind, aber über längere Zeit (meist mehrere Jahrzehnte) viel höhere Erträge erwirtschaften. Ziel ist es, nach Abzug von Steuer, Kosten und Inflation zumindest den Wert zu erhalten bzw. reale Wertsteigerungen zu erwirtschaften. Der wesentliche Unterschied ist: Wohlstandsaufbauer denken langfristig, lernen mit Risiko – sprich Wertschwankungen – umzugehen. Sie veranlagen schon früh und streuen ihre Veranlagungen sehr breit.

Absicherungsintelligenz: Berücksichtige auch das worst-case Szenario

So risikoscheu der Durchschnitt bei seinen Finanzen ist, so leichtsinnig ist dieser wiederum bei den wirklichen worst-case Varianten. Welche zum Teil irreversiblen Katastrophenszenarien auf deinem Weg zur finanziellen Freiheit gibt es? Gehen wir nochmal einen Schritt zurück. Der erste Bereich der finanziellen Intelligenz ist die Karrierefähigkeit, um die eigene Einkommenssituation sukzessive auszubauen. Was könnte dir da langfristig in die Quere kommen? Körperliche Gebrechen, psychische Probleme, Invadilität, kurz zusammengefasst: Berufsunfähigkeit. Viele Menschen haben für ihr Auto eine Vollkaskoversicherung. Hat das Auto also einen Totalschaden, dann ist es zur Gänze versichert. Was aber ist, wenn du einen Totalschaden hast? Kann deine Familie bis ins hohe Alter für dich sorgen? Oder müsstest du dich darum selber kümmern? Die Meisten blenden diese Frage einfach aus. „So was passiert mir nicht!“ – Ein Blick in die Statistik aber reicht. Jeder dritte Österreicher und auch Deutsche wird einmal in seinem Berufsleben zumindest temporär berufsunfähig. Viele Jungfamilien gehen zudem ein überdurchschnittlich hohes Risiko ein, weil oft zwei Drittel und mehr vom Einkommen des Jungvaters abhängen. Doch was, wenn ihm etwas passiert? Die relevantesten worst-case Fälle sind Berufsunfähigkeit, Chronische Krankheiten und damit verbunden extrem hohe Arzt-, Behandlungs- und Medikamentenkosten, Ableben (meinst du den Tod?? dann schreibe lieber Tod, nicht Ableben). Auch eine Pensionsabsicherung solltest du einplanen, wenn du bis 65 nicht finanziell intelligent genug gewesen bist. Die staatliche Pension wird sehr niedrig ausfallen und eventuell nur bei der Existenzsicherung liegen. Um jedoch einen gewissen Lebensstandard halten zu können, bedarf es einer adäquaten Pensionsvorsorge.

Neben diesen vier Hauptfaktoren (Karriere, Sparen, Investment, Absicherung) der finanziellen Intelligenz gibt es zwei weitere Nebenfaktoren, die wesentlich zum Gesamterfolg deines Wohlstandsaufbaus beitragen.

Zukunftsblick: Öffne dich für Neues!

Warum fällt es uns grundsätzlich so schwer, Entscheidung zu treffen? Weil die Konsequenz unserer Entscheidungen in der Zukunft liegt, die ja bekanntlich ungewiss und neu ist. Und vor allem Neuen und Unbekannten haben wir Menschen seit jeher Angst. Dennoch müssen wir lernen, damit umzugehen. Lernen wir das nicht, werden die anderen Entscheidungen für uns treffen. Und wer möchte schon ein entmündigtes Leben führen? Die einzige Möglichkeit fit für die Zukunft zu sein, ist, sich neugierig und offen mit neuen Entwicklungen auseinander zu setzen. Suche Informationsquellen, die dich mit neuen Erkenntnissen füttern und von denen du lernen kannst. Das können qualitativ hochwertige Medien sein, intelligente Menschen usw. Mit deren Hilfe schaffst du es, deinen Blick für die Zukunft zu schärfen, Trends und Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und letztlich bessere Entscheidungen zu treffen.

Selbstmanagement: Arbeite an dir!

Wesentliche Eigenschaften des Selbstmanagements sind: Disziplin, Konstanz, Wille und Commitment. Alle bisher genannten Faktoren – Karriere-, Spar-, Investment-, Absicherungsintelligenz und Zukunftsblick sind wertlos, wenn du nicht ein gewisses Maß an Selbstmanagement besitzt. Nur wer sich selbst Ziele stecken kann und diese auch fokussiert verfolgt, kann finanzielle Freiheit erlangen. Die meisten Menschen scheitern an diesem Punkt. Die einzige Möglichkeit, um die Wahrscheinlichkeit deines langfristigen Erfolgs zu steigern, habe ich im Sport kennengelernt. Kein Spitzensportler käme je auf die Idee, seine Ziele ohne Trainer anzugehen. Ein guter Trainer, Coach bzw. Berater hilft dir, an deinen Zielen festzuhalten, dich aus deiner Comfortzone heraus zu holen, dein volles Potential auszuschöpfen und so schließlich deine Leistung zu steigern. Warum darauf verzichten? Was die Fähigkeiten des Selbstmanagements abrundet, ist die Fähigkeit, die richtigen Personen um sich zu vereinen. Das beginnt bei der Auswahl des richtigen Lebenspartners, Freunde, Geschäftspartner, Vorgesetzten, Mentoren und geht bis zu den richtigen Beratern, wie Steuer- und Finanzberater, Ärzte und so weiter.

Abschließend wünsche ich euch allen ein gesundes, lustiges und finanziell intelligentes Jahr 2016!

Tipp: Nutze deine Energie und starte das Jahr finanziell intelligent. Komm und spiele am 26.1.16 um 19.00 Uhr mit anderen Interessierten Personen das Cashflow Spiel. Dort lernst du spielerisch deine finanziellen Fähigkeiten zu steigern. Melde dich hier an!

Viele Menschen überschätzen...

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

- Anthony Robbins 

 

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