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10 Buchtipps für deinen persönlichen, finanziellen und spirituellen Wachstum – Teil 1

10 Buchtipps für deinen persönlichen, finanziellen und spirituellen Wachstum – Teil 1

10 Buchtipps für deinen persönlichen, finanziellen und spirituellen Wachstum – Teil 1

Regelmäßig fragen mich meine Klienten und interessierte Personen bei unseren My First Million Spielrunden nach Buchtipps. „Alexander, welche Bücher kannst du mir empfehlen?“. Heute möchte ich mit dir meine Top Five Bücher der vergangenen 18 Monate teilen. Jedes dieser Bücher hat mich durch Anregungen, neue Blickpunkte und Ideen bereichert und dadurch ein kleines oder größeres Puzzleteil zu meiner persönlichen Weiterentwicklung beigetragen. Weitere fünf Bücher meiner Top Ten werde ich mit dir in meinem nächsten Blogbeitrag teilen😊

Warum lese ich überhaupt?

Bücher sind für mich eine herrliche Quelle der Inspiration. Sie helfen mir, von großen Menschen und Ideen zu lernen, meine Denkmuster zu durchbrechen und Wissenswertes zu erfahren. Gute Ideen versuche ich dann auch immer so schnell wie möglich in mein Leben zu integrieren. Immer wieder sagen mir Menschen, dass sie keine Zeit zum Lesen haben. Das Argument kann ich bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen. Mein Tag ist auch relativ dicht, aber ich habe gelernt das Lesen in meinen Alltag als Angewohnheit zu integrieren. Ich fahre täglich rund 40 Minuten mit dem Zug – diese Zeit nutze ich entweder um zu lesen oder mein Tagebuch zu schreiben. Finde auch du einen Weg, wie du diese großartige Inspirationsquelle anzapfen kannst.

1. Quantum Success von Sandra Anne Taylor

Wer sich noch nie mit dem Thema Quantenphysik beschäftigt hat, dem empfehle ich dieses Buch wärmstens. Die kleinsten Teile sind nicht mehr Atome, sondern Quanten. Hier passiert der berühmte Versuchsleitereffekt. Allein die Absicht des Versuchsleiters beeinflusst das Testergebnis. Das heißt die objektive Messung, die wir aus der herkömmlichen Physik kennen, wie zum Beispiel bei der Erdanziehungskraft (Stein fällt weltweit messbar mit der gleichen Geschwindigkeit zu Boden), sind auf der Quantenebene nicht mehr objektiv messbar. Das Bewusstsein des Versuchsleiters, seine Gedanken reichen, um das Messergebnis zu beeinflussen und keine Messung gleicht der anderen. Die WOW-Erkenntnis: Wenn alles aus Quanten und Energie besteht, und wir diese allein mit unseren Gedanken beeinflussen können, dann haben wir viel größere Gestaltungsmöglichkeiten, als was wir aktuell ahnen. Großartiges Buch, das sehr systematisch Wege zum Quanten Success aufzeigt.

2. Automatic Millionaire von David Bach

Das ist ein Buch, welches sehr einfach zu lesen ist und dir nochmal genial aufzeigt, welche Auswirkungen deine täglichen Geldentscheidungen bzw. Ausgabegewohnheiten haben. Das Wertvolle an David Bachs Buch ist, wie er dich dazu bringt nachzudenken und ein ganz einfaches und sehr wirksames Geld- und Veranlagungskonzept zu entwickeln. Übrigens, wenn du von FiNUM betreut wirst, dann hast du diesen Ansatz schon umgesetzt😊.

3. Die Wissenschaft des Reichwerdens von Wallace D. Wattles

Wer kennt nicht das großartige Buch von Napoleon Hill „Denke nach und werde reich“, welches gegen 1940 das erste Mal erschienen ist und Millionen von Menschen begeistert hat. Die Wissenschaft des Reichwerdens erschien 1907 das erste Mal und hat Napoleon Hill inspiriert. Ganz klar, einfach und verständlich entwickelt Wattles eine Schritt für Schritt Anleitung, wie du es zu großem Wohlstand bringen kannst. Vor allem die Einstellung und der Glaube in der seelischen und materiellen Fülle leben zu dürfen/können hat mir sehr viel in den letzten Monaten geholfen.

4. Miracle Morning von Hal Elrod

Kennst du das, du wachst auf und denkst, eigentlich will ich gar nicht aufstehen? Wenn ja, dann ist das dein Buch. Elrod erklärt in seinem Buch, dass die erste Stunde deines Tagesbeginns entscheidend für den weiteren Verlauf deines Tages ist. Wie du diese Stunde gestaltest, welche Gedanken und Routinen du ausübst, hat entscheidenden Einfluss auf den Tagesverlauf. Sie ist sozusagen eine Blaupause, die dem Tag sagt: “Hallo, so soll mein Tag heute ablaufen“. Ich habe es selbst ausprobiert – es stimmt. Ist mein Tagesbeginn hektisch und von schweren Gedanken getragen, dann wird mein Tag, sagen wir diplomatisch, komplex. Wenn ich hingegen, ein paar körperliche Aktivierungsübungen, eine Kurzmeditation, ein paar Seiten eines inspirierenden Buchs lese, Tagesbuch schreibe, dann lenke ich meinen Tag anscheinend in eine positive Richtung. Wenn du nur versuchst 1-2 Punkte aus dem Buch umzusetzen, wird es dein Leben bereichern.

5. The Success Principles – the Workbook von Jack Canfield

Dieses Buch habe ich in unserem Sommerurlaub auf Kreta gelesen und ausgearbeitet. Mittlerweile haben meine Frau, mein Geschäftspartner und eine Freundin meiner Frau das Buch auch durchgearbeitet. Ich empfehle es zu lesen, wenn du Zeit und Abstand von deinem Alltag hast. Super im Urlaub bzw. zum Jahreswechsel anzugehen, weil es so tiefgehende Themen, wie deinen Life Purpose angeht. Zu wissen, was meine Lebensaufgabe, meine Mission und Vision sind, hilft dir in deinem Leben gute Entscheidungen zu treffen. Denn, was du in deinem Leben erreichst oder auch nicht, ist wesentlich von der Qualität deiner getroffenen Entscheidungen abhängig. Noch einfacher ausgedrückt: Wie es dir aktuell geht, wie deine aktuelle berufliche, private Situation ist, sind das Resultat deiner Entscheidungen der vergangenen Jahre.

Viele Menschen überschätzen...

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

- Anthony Robbins 

 

ALEXANDER OBERENZER

 

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DAS WICHTIGE

 

Zeit und Wertpapiere: Wieviel ist deine Zeit wert?

Zeit und Wertpapiere: Wieviel ist deine Zeit wert?

Zeit und Wertpapiere: Wieviel ist deine Zeit wert?

Die letzten neun Wochen seit den Corona-Maßnahmen waren sehr intensiv. Deshalb melde ich mich erst jetzt wieder bei euch. Vielen Dank für eure Rücksicht! Warum waren die Wochen so intensiv? Wir haben in kurzer Zeit auf Homeoffice und digitale Beratung umgestellt. Gleichzeitig sind die Börsen teilweise bis zu 30% gefallen. Wenn du in den letzten zehn Jahren einmal bei unserem Cashflow oder My First Million Spiel warst, kannst du dich vielleicht noch erinnern: Wann werden Wertpapiere gekauft? Genau, wenn die Preise günstig sind. Wenn in kurzer Zeit so ein starker Einbruch geschieht, dann war und ist es immer gut gewesen zu investieren. Und das habe ich in den letzten neun Wochen sehr eingehend mit meinen Klienten gemacht.

Mein Partner Wolfgang Tritsch und ich haben in der Zwischenzeit an der Online-Version des My First Million Games gearbeitet und erfolgreich gelauncht. Seit einigen Wochen können Gruppen von 5-6 Personen moderiert durch einen Spielleiter das My first Million Game online spielen. Zusätzlich haben wir weiter an der My First Million Academy gearbeitet. Dabei hat uns ein Thema besonders beschäftigt. Wann soll ich meine Finanzen selbst managen und wann soll ich das gemeinsam mit einem guten Finanzberater machen?

Dein Passionfield

Jeder von uns hat von Haus aus Talente und Interessen mitbekommen. Talente sind Fähigkeiten, die dir gewisse Aufgabengebiete sehr einfach erscheinen lassen. Oft fallen uns unsere besonderen Talente gar nicht auf. Mein Kollege Wolfgang hat zum Beispiel die Fähigkeit vor Menschen zu sprechen und alle hören ihm wie gebannt zu. Ihm selbst ist das jedoch gar nicht bewusst gewesen, wie gut er als Redner bzw. Workshopleiter ist. Interessen sind die Gebiete, mit denen wir uns auch in unserer Freizeit begeistert beschäftigen. Welche Bereiche liest du in der Zeitung und welche überspringst du? Ich liebe zum Beispiel Wirtschaft/Finanzen und Sport, lasse hingegen Chronik und Kunst/Kultur aus. Dein Passionfield spannt sich genau hier auf, die Schnittmenge zwischen Talent und Interesse. Wenn deine Passionfields Finanzen und Veranlagen sind, dann ist es sinnvoll für dich, hier auch deine berufliche Heimat zu finden. Sprich, nicht nur ein bisschen in der Freizeit zu Traden und dich mit Aktien zu beschäftigen, sondern voll und ganz hineinzugehen. Wenn in deinem Passionfield aber andere Gebiete vorkommen, dann solltest du die Wichtigkeit von Finanzen erkennen und mit einem Profi zusammenarbeiten. Warum? Weil wir unsere Talente und Interessen nicht zufällig besitzen. Sie ermöglichen, dass du in diesen Bereichen spielerisch Extraklasse werden kannst und damit einen wichtigen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten kannst. Anders ausgedrückt: Unsere Gesellschaft steht vor großen Herausforderungen – hier denke ich an Klimawandel, das Steigen der Weltbevölkerung, Rassismus, persönliche Freiheit, Künstliche Intelligenz, Grundeinkommen und noch vieles mehr. Wir können es uns eigentlich gar nicht leisten, dass du dein Potential nicht nutzt. Für die Entwicklung unseres My First Million Games habe ich mich einerseits über Literatur und Wissenschaft und andererseits über eine eigene kleine Millionärsstudie mit wohlhabenden und sehr erfolgreichen Menschen auseinandergesetzt. Die wesentliche Erkenntnis: Erfolgreiche Menschen suchen bewusst oder unbewusst ihr Passionfield und werden in diesem Bereich Extraklasse. Dadurch werden sie meistens sehr erfolgreich, erfüllt und glücklich. Sie widmen sich zu 100% ihrer Aufgabe, die sie durch ihre Talente und Interessen gesucht und gefunden haben.

Dein Zeiteinsatz für deine Finanzen

Vor dem Hintergrund dieser grundlegenden Gedanken, hier ein interessantes Beispiel:

Angenommen du hast ein Wertpapierdepot mit 100.000 Euro. Du investierst 3 Stunden pro Woche für Recherche, Weiterbildung und Handeln am Wertpapierdepot. Wir nehmen an, dass du durch deinen persönlichen Einsatz sehr erfolgreich investierst und es schaffst rund 10% Ertrag pro Jahr zu erwirtschaften. Damit schaffst du den Index oder Fonds um 3,5% zu überbieten. In Euro bedeutet das einen Mehrertrag von 3.500 Euro bei deinem Depot mit 100.000 Euro. Das ist ein herausragendes Ergebnis. Dein Zeiteinsatz waren 52 Wochen mal 3 Stunden also 156 Stunden. Jetzt würden hier viele Menschen selbstzufrieden sagen, dass sie alles richtig gemacht haben. Doch stimmt dieses Gefühl? Nehmen wir an, dass du diese 156 Stunden anders einsetzt. Dein Passionfield ist beispielsweise Coaching. In diesem Bereich bist du ein Profi und deswegen nehmen wir an, dass du einen Stundensatz von 150 Euro verlangen kannst – übrigens ein normaler Stundensatz im Businesscoaching. Lass uns hier eine Rechnung aufstellen: 156 Stunden mal 150 Euro sind 23.400 Euro. Lass uns diese zwei Zahlen gegenüberstellen. Dein Zeiteinsatz in deinem Nicht-Passionfield „Wertpapierdepot“ hat dir 3500 Euro Mehrertrag im Jahr gebracht.  Was einem Stundensatz von 3500 Euro dividiert durch 156 Stunden, also 2,24 Euro entspricht. Hättest du diese Zeit in deinem Passionfield optimal einsetzt, wäre dein Mehrertrag 23.400 Euro gewesen.

Erkenntnis

Wenn dein Passionfield Finanzen & Investieren ist, dann Hände weg von einem Finanzberater. Gehe voll hinein, am besten auch beruflich und du wirst damit sehr erfolgreich und glücklich werden. Wenn Finanzen & Investieren nicht in deinem Passionfield liegen, dann arbeite mit voller Überzeugung mit einem guten Finanzberater zusammen. Es rechnet sich!

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DAS WICHTIGE

 

Mach deinen Erfolg zum Ritual!

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Erfolgsrituale… jeder erfolgreiche Mensch hat sie und ganze Ratgeber werden über sie geschrieben. Und das ist auch gut so! Denn, seien wir mal ganz ehrlich, wie viele erprobte Erfolgsrituale fallen dir ad hoc ein? Wenn du sofort einige davon aufzählen kannst, super! Doch viele werden bei dieser Frage vielleicht erst mal ins Straucheln geraten. Das wollen wir vermeiden, denn Erfolgsrituale und persönliches Energiemanagement können dir auf deinem Weg zur finanziellen Freiheit eine große Hilfe sein. Und die wollen wir schließlich alle erreichen, oder?

Vor rund 2 Monaten wurde ich von Michaela Forstik für eine der größten Online-Interviewreihen „Alltagshelden“ interviewt – und nun darf ich es endlich auch mit dir teilen! Ich spreche darin über meine Millionärsstudie und Finanzbildung, aber auch meine persönlichen Erfolgsrituale werden ein großes Thema sein. Falls du also noch kein Erfolgsritual hast, klick dich rein und schau dir vielleicht das eine oder andere ab!

Ich wünsche dir viel Spaß und hoffentlich auch Inspiration,

Dein Alexander

Photo by Zac Durant on Unsplash

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DAS WICHTIGE

 

Wer verwaltet schon mehr als 1 Milliarde Euro?

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Wer verwaltet schon mehr als 1 Milliarde Euro?

Wer mehr als 16 Milliarden Euro verwaltet, sollte uns etwas zu sagen haben.

In meinem täglichen Beraterleben habe ich es immer wieder mit sehr interessanten Persönlichkeiten aus der Finanz- und Veranlagungswelt zu tun. Im Mai 2018 hat es sich ergeben, dass ich ein Interview mit Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments führen durfte. Herr Heidinger verwaltet mit seinem Team gemeinsam rund 17 Milliarden Euro. Ich möchte dir in diesem Blogbeitrag einen kleinen Auszug davon zur Verfügung stellen.

Frage 1: Herr Heidinger, vielen Dank, dass Sie sich für unser Interview zur Verfügung stellen. Gleich meine erste Frage: Für wie wahrscheinlich halten Sie einen Crash in den nächsten Jahren?

„Aktuell ist der Ballon schon sehr voll. Die Börsen sind mehr oder weniger seit zehn Jahren im Steigen begriffen. Wir beobachten aktuell, dass die Zentralbanken wieder sehr aktiv sind und gehen davon aus, dass die lockere Zentralbankenpolitik noch drei bis fünf Jahre andauern wird. Das spricht eher für kein Crashszenario. Hingegen gefällt uns aktuell die hohe Verschuldung in den USA nicht.“

Frage 2: Was glauben Sie werden in den nächsten zehn Jahren die wesentlichen Trends bzw. Treiber an den Kapitalmärkten sein?

„Hier sehe ich primär drei wesentliche Treiber: Erstens ist der Aufstieg der Schwellenländer, allen voran Chinas, unumgänglich. Es werden sich die wirtschaftlichen Machtverhältnisse ändern. Deswegen muss in die Regionen investiert sein. Sinnvoll sind wahrscheinlich 20 bis 30 Prozent.

Zweitens Digitalisierung, Robotik und Technik. Es werden auch in näherer Zukunft Unternehmen wie Apple und Co. sehr gut performen. Vor allem mit der Künstlichen-Intelligenz-Welle, die noch kommen wird. Hier sollten in der Veranlagung auch solche Positionen entsprechend aufgebaut werden.

Drittens sehen wir leider die Entwicklung des Populismus und das Aufkommen von Extremflügelparteien kritisch. Besonders in Europa und Amerika sehen wir Herausforderungen auf uns zukommen.“

Frage 3: In was investieren Sie persönlich?

„Für meine Veranlagungen denke und handle ich sehr langfristig, gerne 30 Jahre plus. Hier vertraue ich unserer eigenen Veranlagungsserie MyFolio Chance Plus, die sehr offensiv ausgerichtet ist. Zusätzlich gefallen mir drei Märkte sehr gut: China, Indien und Irland.“

Frage 4: Herr Heidinger, viele erfolgreiche Autoren wie Robert Kiyosaki und Anthony Robbins empfehlen, den richtigen Finanzberater zu finden. Woran erkennt man Ihrer Meinung nach den richtigen Berater?

„Auch hier empfehle ich, auf drei Bereiche zu achten: erstens Verkäufer vs. Berater. Ein Verkäufer ist in der Regel eine Person, die ausschließlich ein Produkt, eine Gesellschaft verkauft. Ein Berater ist jemand, der mehrere Lösungen hat bzw. einsetzen kann. Verschiedene Produkte bzw. Investmentmöglichkeiten.

Zweitens, ob sich der Berater für mich Zeit nimmt, um meine Situation zu verstehen, meine Bedürfnisse zu klären und eine gemeinsame Linie mit mir entwirft.

Und drittens: Kann der Berater ein Gesamtkonzept entwickeln oder verharrt er nur bei Einzellösungen? Wenn Sie diese Punkte positiv beantworten können, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie einen guten Berater vor sich haben.“

Frage 5: Viele Menschen kommen aus einem Elternhaus mit einer negativen Prägung bzw. Einstellung zu Geld. Bei uns in der Familie war zum Beispiel oft zu hören: „Das können wir uns nicht leisten“ oder „Geld regiert die Welt“. Was können Sie diesen Menschen mitgeben?

„Wenn Sie von Ihrer Familie eine schlechte Einstellung zu Geld mitbekommen haben und Ihnen diese bewusst ist, dann brauchen Sie Vehikel, die Sie von dem Angst-Gier-Modus der Kapitalmärkte entkoppeln. Ein sehr guter Ansatz dafür ist meiner Meinung nach die Dividendenstrategie. Der Fokus liegt dann nicht mehr auf dem Kurs, sondern auf den Dividendenströmen, die weniger von der Börsenstimmung geleitet sind.“

Frage 6: Was sind Ihrer Meinung nach die wesentlichen Gründe, warum ein Privatinvestor die Verwaltung seines Vermögens in professionelle Hände legen sollte?

„Ein wesentlicher Grund liegt sicherlich in der Diversifikation. Um ein Wertpapierdepot weltweit gut und sinnvoll aufzubauen, ist schon ein gewisses Know-how notwendig. Es gibt die einen Kunden, die sich ungern mit der Thematik auseinandersetzen. Zum anderen auch die Personengruppe, die beruflich oder auch familiär sehr stark engagiert ist – Menschen, die einfach wenig Zeit für die Verwaltung ihres Geldes aufbringen können oder wollen.“

Frage 7: Herr Heidinger, welchen Veranlagungsformen vertrauen Sie am meisten?

„Sicherlich ganz vorne ist der Bereich Aktien global. Anleihen zur Stabilisation und dann noch der Bereich Infrastruktur wie Solar und Wind, hier aber in Beteiligungsform. Last but not least der Markt UK.“

Frage 8: Finanzielle Freiheit ist so definiert, dass die Lebenskosten durch die Kapitalerträge gedeckt sind. Welche drei Tipps können Sie Menschen mitgeben, die finanzielle Freiheit anstreben?

„Der erste und meiner Meinung nach wichtigste Tipp ist: Monitore deine Ausgabenseite. Stelle dir bei jeder Ausgabe die Frage – ist das Luxus oder wirklich notwendig? Mein zweiter Tipp ist, suche dir den richtigen Partner. Mein Haus baue ich auch nicht selber, sondern lasse es mir bauen. Mein letzter Tipp ist – Ruhe bewahren, dran bleiben und seinem ursprünglichen Plan langfristig treu bleiben.“

Frage 9: Herr Heidinger, Sie verwalten mit Ihrem Team rund 17 Milliarden Euro, welche Investitionsregeln können Sie uns empfehlen?

„Als erstes entwickeln Sie Ihre finanziellen Ziele und ein Zielbewusstsein. Andernfalls können Sie langfristig nicht am Markt bestehen! Nur so können Sie weitermachen und einfach dranbleiben, auch wenn die Märkte scheinbar verrückt spielen. Nur so können Sie einen kühlen Kopf bewahren.

Zweite Regel: Lassen Sie sich Zeit. Das bedeutet nicht, dass Sie erst in zwei bis drei Jahren zu investieren beginnen sollen. Es bedeutet, dass ein gewisses Vermögen aufzubauen einfach seine Zeit braucht. Mal haben Sie ein durchschnittliches Jahr, mal ein sehr schlechtes, mal ein sehr gutes. Das gehört dazu und darf Sie nicht aus der Ruhe bringen. Ich erlebe immer wieder Menschen, die sich zu sehr unter zeitlichen Druck setzen. Gefühlt müssen sie schon morgen Millionär sein. Das ist zum Scheitern verurteilt!

Dritte Regel, die wir vor allem bei Aberdeen Standard Investments leben, ist Transparenz. Die Frage, die jedes Teammitglied verstehen muss: Wie wird was warum gemacht?“

Frage 10: Wir erleben aktuell speziell in den Fachmedien eine große Diskussion rund um aktiv bzw. passiv gemanagte Veranlagungen. Wie ist Ihre Haltung dazu?

„Für richtig halte ich es, dass in sehr transparenten Märkten wie den USA passive Investments, sogenannte ETFs, kostengünstig eingesetzt werden. Aber – und das wird in der aktuellen Diskussion komplett ausgeblendet – ob ich aktiv oder passiv investiere, bringt nur 10 Prozent der Performance. 90 Prozent kommen von der richtigen Asset-Allocation – sprich, von der richtigen Zusammensetzung aus Märkten, Regionen, Branchen, Anlagegruppen etc. Also wird dieser Diskussion viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.“

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Rebalancing: Strategie schlägt Zufall

Rebalancing: Strategie schlägt Zufall

Rebalancing: Strategie schlägt Zufall!

Rebalancing: Strategie schlägt Zufall

In den letzten Wochen waren viele Prognosen für das Aktien-Jahr 2018 zu lesen. Wer sich ernsthaft mit Veranlagen auseinandersetzt, der stellt schnell fest, dass diese Vorhersagen allesamt wertlos sind. Kein Mensch der Welt kann den Börsenverlauf voraussagen. Meide diese Propheten und richte schon gar nicht deine Investmententscheidungen danach aus!

In diesem Artikel möchte ich dir eine 3-Step-Strategie zeigen, die viel intelligenter ist, als auf eventuelles Eintreten möglicher Prognosen zu hoffen!

Step 1: Asset-Allocation

Wenn wir akzeptieren können, dass es nicht möglich ist, den Markt vorherzusagen, dann macht es dennoch Sinn, sich an ihm auszurichten. Und aus vielen wissenschaftlichen Studien kennen wir auch die passende Strategie: Asset Allocation, sprich die Anlageverteilung. Je breiter die Veranlagung gestreut ist, desto besser ist sie vor Marktüberraschungen geschützt. Die Kunst ist nun die richtige Mischung zu finden. Mathematisch gesprochen: Finde die Veranlagungen, die am wenigsten miteinander korrelieren und du gewinnst in jeder Marktlage. Bei dieser Strategie will man das Risiko einer Einzelaktie vermeiden. Kaufst du beispielsweise eine Telekom-Aktie und Telekom geht Konkurs, dann hast du einen Totalausfall. Deswegen eignen sich zum einen günstige ETFs als auch aktiv gemanagte Fonds.

Schlaue Assets bzw. Märkte

Stellt sich natürlich die Frage, welche Anlagen gescheit sind. Aus meinen Erfahrungen aus nun 12 Jahren als Berater und über 20 Jahren als Investor heraus habe ich dir hier eine Auflistung von Assets und Märkten, an die ich glaube, gemacht:

  • Aktien Amerika (z.B: S&P 500)
  • Aktien Europa
  • Aktien Schwellenländer
  • Aktien Small Caps
  • Mischfonds (Anleihe, Aktie)
  • Immobilien
  • Rohstoffe (Gold)

Merke dir dabei: Aktien bringen Wachstum, Immobilien bringen Stabilität.

Sind ETFs das Allheilmittel?

Momentan fließen Milliarden an Euro und Dollar in ETFs und da primär in den S&P 500 und den MSCI World. Ungefiltert werden hier alle Aktientitel in die Höhe gezogen, egal wie gut ihre reale Wirtschaftsentwicklung ist. Das ist bedenklich! Deswegen wird es hier früher oder später zu sehr starken Korrekturen kommen müssen. Aus diesem Grund bin ich nicht mehr so überzeugt von ETFs. In Zukunft werden die aktiv gemanagten Investments mit größerer Wahrscheinlichkeit, wenn wir sie nicht am Index messen, gewinnen. Wie ihr wisst, bin ich bei FiNUM Finanzberater und dort legen wir ganz großen Wert auf diese „Index-Freiheit“. Und hier die richtigen Fonds herauszufiltern ist gar nicht so einfach. Aber noch viel spannender ist dann die konkrete Zusammenstellung der einzelnen Assets. Das ist die spannende Tätigkeit, die ich täglich mit meinen Klienten mache.

Step 2: Buy and Hold

Es gibt den bekannten Spruch „Zu viel Hin und Her, macht die Taschen leer“. Präge dir diesen Spruch bitte ein. Warren Buffett verkörpert wie kein anderer diesen Weg. Kaufe und behalte so lange wie möglich deine Positionen. Das hat zweierlei Gründe: Erstens entstehen dadurch jedes Mal Kauf-Verkaufs-Spesen. Zweitens musst du jedes Mal die Kapitalertragssteuer abführen. Beide Punkte zusammen führen dazu, dass du deinen Zinseszins-Hebel drastisch reduzierst. Wenn du in die richtigen Anlagen investiert hast, in die du auch vertraust, dann bleibe deiner Linie treu und du wirst reichlich belohnt!

Step 3: Rebalancing – die Wunderwaffe?

Angenommen deine Veranlagung ist nur auf 2 Investments aufgeteilt: Aktie Europa und Mischfonds zu einem Verhältnis von 70:30. Nach einem Jahr hat sich dein Aktieninvestment sehr gut entwickelt, was zu einem neuen Verhältnis von 80:20 führt. Rebalancing bedeutet nun, dass in regelmäßigen Abständen die ursprüngliche Verteilung 70:30 wieder hergestellt wird. In der Praxis bedeutet das: Du verkaufst teuer und kaufst günstig. Das, was nach alter Kaufmannsregel „billig einkaufen und teuer verkaufen“ sehr gescheit ist. Nur eben umgekehrt, du verkaufst zuerst teuer, um dann billig zu kaufen. Achtung, damit das Rebalancing funktioniert, müssen 2 Voraussetzungen erfüllt sein:

  • (hohe) Schwankung
  • wenig Korrelation zwischen den Anlagen

Jetzt höre ich schon deinen Einwand: Du hast mir doch gerade vorher gesagt, dass ich buy and hold machen soll, wegen der hohen Kosten und der Kapitalertragssteuer. Stimmt, hier haben wir eine interessante Alternative gefunden: In der Fondsgebundenen Lebensversicherung fallen die Kosten und die Steuer nicht an!

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5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

5 große Irrtümer rund um passives Einkommen!

5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

Wie du weißt, organisiere ich einmal im Monat einen Cashflow-Spieleabend. Ziel dabei ist es, passive Einnahmen über Mieteinnahmen, Dividenden oder Geschäftsbeteiligungen so auszubauen, dass diese höher sind als deine Lebenskosten. Dann bist du laut Robert Kiyosaki, dem Begründer dieses Spiels, aus dem Hamsterrad ausgebrochen und finanziell frei. Diese Idee fasziniert mittlerweile Millionen von Menschen: „In der Hängematte am Strand liegen und einfach von seinen passiven Einnahmen zu leben“ – wer würde da schon nein sagen?

In den letzten 10 Jahren habe ich diese 5 Fehler beim passiven Cashflow-Aufbau gesehen:

 

Erster Irrtum: Begeistert sein und nie beginnen

Es gibt immer wieder Teilnehmer am Cashflow-Spiel, die die Idee super finden, aber nie aktiv mit der Umsetzung beginnen. Sie sind so mit dem Alltag und den organisatorischen Tagesthemen beschäftigt, dass sie dafür keine Zeit finden. Gerade aber beim Cashflow-Aufbau ist eine gewisse Planung notwendig. Planen kann ich jedoch nur, wenn ich mich auf dem Tagesgeschäft herausnehme und mir eine Auszeit zum Nachdenken nehme. Oft haben Menschen das Gefühl, sie wären dann unproduktiv, weil doch nur Arbeit zählt. J.D. Rockefeller prägte den Satz: „Es ist besser einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als ein Monat dafür zu arbeiten.“

Regel: Nimm dir einmal im Monat 1 bis 2 Stunden Zeit, um über deine Cashflow-Strategie nachzudenken. Schmiede deinen Plan, den du umsetzen kannst und wirst.

 

Zweiter Irrtum: Nur auf Cashflow schauen

Gerade zu Beginn konzentrieren sich viele Cashflow-Begeisterte ausschließlich auf die passiven Einnahmen. Das kann leider nicht funktionieren! Zu Beginn ist deine aktive Arbeitskraft dein Antriebsmotor. Wenn deine aktiven Einnahmen zu schnell stagnieren bzw. sinken, sind deine passiven Einnahmen noch zu gering, um die aktive Arbeitskraft zu ersetzen. In der Regel benötigen Personen 10 bis 30 Jahre, um entsprechend hohe passive Einnahmensströme zu erreichen. Gerade wenn du über den Weg der passiven Einnahmen finanziell frei werden willst, musst du deine aktiven Einnahmen im Vorfeld massiv steigern!

Regel: Baue konsequent deine aktiven Einnahmen aus: Mache Karriere, baue weitere Einnahmequellen wie Vortragstätigkeiten etc. auf! Dieses Mehr wandle in Vermögenswerte um, die dir passive Einnahmen bringen.

 

Dritter Irrtum: Über seine Verhältnisse leben

Gesellschaftlich und medial bedingt sind wir sehr starkem Konsumdruck ausgesetzt. Es gibt viele Interessensgruppen, die deinen Konsum brauchen: Der Staat verdient an jeder deiner Ausgaben mittels Steuer mit. Schönstes Beispiel dafür ist die Umsatzsteuer. Sie besteuert den Austausch von Waren und Dienstleistungen. In der Regel bezahlst du rund 20 Prozent Umsatzsteuer bei jedem Produkt, das du erwirbst, mit. Der jeweilige Unternehmer muss diese dann ans Finanzamt abführen. Je mehr du kaufst, desto mehr verdient der Staat mit. Die Werbung suggeriert dir, der Kauf dieser Produkte macht dich glücklicher, gesünder, schlanker, fitter, attraktiver etc. Erliegst du diesem Glauben zu stark, dann lebst du konsequent über deine Verhältnisse und kannst nur geringe oder gar keine passiven Einnahmen aufbauen.

Regel: Lebe konsequent unter deinen finanziellen Möglichkeiten. Du solltest rund 30 Prozent deiner monatlichen Einnahmen auf die Seite legen können. Diese gehören dann konsequent in Vermögenswerte, Aktien, Anleihen, Immobilien etc. umgewandelt.

 

Vierter Irrtum: Passives Einkommen nicht diversifizieren

Wie bei der Veranlagung gilt es auch bei passiven Einnahmen zu diversifizieren. Wenn du von einer einzigen passiven Einnahme abhängst und diese dir wegbricht, dann hast du keine Einnahmen mehr. Häufig ist das bei Immobilien der Fall. Wenn nur eine Wohnung dein passives Income generiert, dann fallen bei einem Leerstand deine Einnahmen auf null. Schlau ist es hingegen, diese beiden passiven Einnahmen aufzubauen: Investitions-Einnahmen – das sind Einnahmen aus veranlagtem Kapital – und Entrepreneurial-Einnahmen – das sind Einnahmen aus unternehmerischen Tätigkeiten, die passiven Charakter haben. Weil diese Einnahmen weniger bekannt sind, lass mich dir ein paar Beispiele nennen:

Produkte, die du über Amazon verkaufen kannst – meine Frau verkauft zum Beispiel Hundeleinen über Amazon; Vermieten eines Zimmers in deiner Wohnimmobilie zu gewissen Zeiten. Wenn du in einer Großstadt wohnst und flexibel bist, dann schau einmal, wann dort Messen, Events, Konzerte etc. stattfinden. Oft gibt es zu diesen Zeiten eine Verknappung an Wohnmöglichkeiten und du kannst einfach über diverse Online-Plattformen ein Zimmer vermieten. Vielleicht besitzt du Gegenstände, die du vermieten kannst – hier habe ich als tolles Beispiel von einem Event-Beamer-Verleih gehört. Es gibt wirklich zahlreiche Möglichkeiten, um über unternehmerische Tätigkeiten auch passive Einnahmen zu generieren.

Regel: Versuche mehrere passive Einnahmequellen aufzubauen.

 

Fünfter Irrtum: Zu hohe Erwartungen

Wir leben in einer sehr kurzfristig denkenden und agierenden Welt. Wir sind gewöhnt auf Knopfdruck Bedürfnisse gestillt zu bekommen. Ein Beispiel, das mir hier sofort einfällt, sind Bücher und Filme: Früher musste ich in eine Buchhandlung gehen, ein Buch aussuchen oder teilweise noch Wochen warten, bis es zur Abholung in der Buchhandlung eingetroffen ist. Heute haben wir unseren Kindle und damit innerhalb weniger Minuten das gewünschte Buch. Das gleiche bei Filmen: Früher mussten wir noch in Videotheken fahren um uns Videos auszuborgen. Wenn wir den Film gesehen haben, mussten wir die Videokassette zurückbringen. Heute alles unvorstellbar. Leider übertragen wir das unbewusst auch auf unsere Finanzen und passiven Einnahmen. Hier muss ich dich warnen: Bitte gehe nicht davon aus, dass du morgen schon von deinen passiven Einnahmen leben kannst. Schraube deine Erwartungen herunter. Bleibe aber fokussiert und arbeite beständig am Aufbau deiner passiven Einnahmequellen, es lohnt sich!

Regel: Stelle dich auf ein langfristiges Projekt von 10 bis 30 Jahren ein. Solange brauchen Menschen in der Regel, um finanziell frei zu sein.

 

Viele Menschen überschätzen...

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

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