Wer verwaltet schon mehr als 1 Milliarde Euro?

Wer verwaltet schon mehr als 1 Milliarde Euro?

Wer verwaltet schon mehr als 1 Milliarde Euro?

Wer mehr als 16 Milliarden Euro verwaltet, sollte uns etwas zu sagen haben.

In meinem täglichen Beraterleben habe ich es immer wieder mit sehr interessanten Persönlichkeiten aus der Finanz- und Veranlagungswelt zu tun. Im Mai 2018 hat es sich ergeben, dass ich ein Interview mit Michael Heidinger von Aberdeen Standard Investments führen durfte. Herr Heidinger verwaltet mit seinem Team gemeinsam rund 17 Milliarden Euro. Ich möchte dir in diesem Blogbeitrag einen kleinen Auszug davon zur Verfügung stellen.

Frage 1: Herr Heidinger, vielen Dank, dass Sie sich für unser Interview zur Verfügung stellen. Gleich meine erste Frage: Für wie wahrscheinlich halten Sie einen Crash in den nächsten Jahren?

„Aktuell ist der Ballon schon sehr voll. Die Börsen sind mehr oder weniger seit zehn Jahren im Steigen begriffen. Wir beobachten aktuell, dass die Zentralbanken wieder sehr aktiv sind und gehen davon aus, dass die lockere Zentralbankenpolitik noch drei bis fünf Jahre andauern wird. Das spricht eher für kein Crashszenario. Hingegen gefällt uns aktuell die hohe Verschuldung in den USA nicht.“

Frage 2: Was glauben Sie werden in den nächsten zehn Jahren die wesentlichen Trends bzw. Treiber an den Kapitalmärkten sein?

„Hier sehe ich primär drei wesentliche Treiber: Erstens ist der Aufstieg der Schwellenländer, allen voran Chinas, unumgänglich. Es werden sich die wirtschaftlichen Machtverhältnisse ändern. Deswegen muss in die Regionen investiert sein. Sinnvoll sind wahrscheinlich 20 bis 30 Prozent.

Zweitens Digitalisierung, Robotik und Technik. Es werden auch in näherer Zukunft Unternehmen wie Apple und Co. sehr gut performen. Vor allem mit der Künstlichen-Intelligenz-Welle, die noch kommen wird. Hier sollten in der Veranlagung auch solche Positionen entsprechend aufgebaut werden.

Drittens sehen wir leider die Entwicklung des Populismus und das Aufkommen von Extremflügelparteien kritisch. Besonders in Europa und Amerika sehen wir Herausforderungen auf uns zukommen.“

Frage 3: In was investieren Sie persönlich?

„Für meine Veranlagungen denke und handle ich sehr langfristig, gerne 30 Jahre plus. Hier vertraue ich unserer eigenen Veranlagungsserie MyFolio Chance Plus, die sehr offensiv ausgerichtet ist. Zusätzlich gefallen mir drei Märkte sehr gut: China, Indien und Irland.“

Frage 4: Herr Heidinger, viele erfolgreiche Autoren wie Robert Kiyosaki und Anthony Robbins empfehlen, den richtigen Finanzberater zu finden. Woran erkennt man Ihrer Meinung nach den richtigen Berater?

„Auch hier empfehle ich, auf drei Bereiche zu achten: erstens Verkäufer vs. Berater. Ein Verkäufer ist in der Regel eine Person, die ausschließlich ein Produkt, eine Gesellschaft verkauft. Ein Berater ist jemand, der mehrere Lösungen hat bzw. einsetzen kann. Verschiedene Produkte bzw. Investmentmöglichkeiten.

Zweitens, ob sich der Berater für mich Zeit nimmt, um meine Situation zu verstehen, meine Bedürfnisse zu klären und eine gemeinsame Linie mit mir entwirft.

Und drittens: Kann der Berater ein Gesamtkonzept entwickeln oder verharrt er nur bei Einzellösungen? Wenn Sie diese Punkte positiv beantworten können, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Sie einen guten Berater vor sich haben.“

Frage 5: Viele Menschen kommen aus einem Elternhaus mit einer negativen Prägung bzw. Einstellung zu Geld. Bei uns in der Familie war zum Beispiel oft zu hören: „Das können wir uns nicht leisten“ oder „Geld regiert die Welt“. Was können Sie diesen Menschen mitgeben?

„Wenn Sie von Ihrer Familie eine schlechte Einstellung zu Geld mitbekommen haben und Ihnen diese bewusst ist, dann brauchen Sie Vehikel, die Sie von dem Angst-Gier-Modus der Kapitalmärkte entkoppeln. Ein sehr guter Ansatz dafür ist meiner Meinung nach die Dividendenstrategie. Der Fokus liegt dann nicht mehr auf dem Kurs, sondern auf den Dividendenströmen, die weniger von der Börsenstimmung geleitet sind.“

Frage 6: Was sind Ihrer Meinung nach die wesentlichen Gründe, warum ein Privatinvestor die Verwaltung seines Vermögens in professionelle Hände legen sollte?

„Ein wesentlicher Grund liegt sicherlich in der Diversifikation. Um ein Wertpapierdepot weltweit gut und sinnvoll aufzubauen, ist schon ein gewisses Know-how notwendig. Es gibt die einen Kunden, die sich ungern mit der Thematik auseinandersetzen. Zum anderen auch die Personengruppe, die beruflich oder auch familiär sehr stark engagiert ist – Menschen, die einfach wenig Zeit für die Verwaltung ihres Geldes aufbringen können oder wollen.“

Frage 7: Herr Heidinger, welchen Veranlagungsformen vertrauen Sie am meisten?

„Sicherlich ganz vorne ist der Bereich Aktien global. Anleihen zur Stabilisation und dann noch der Bereich Infrastruktur wie Solar und Wind, hier aber in Beteiligungsform. Last but not least der Markt UK.“

Frage 8: Finanzielle Freiheit ist so definiert, dass die Lebenskosten durch die Kapitalerträge gedeckt sind. Welche drei Tipps können Sie Menschen mitgeben, die finanzielle Freiheit anstreben?

„Der erste und meiner Meinung nach wichtigste Tipp ist: Monitore deine Ausgabenseite. Stelle dir bei jeder Ausgabe die Frage – ist das Luxus oder wirklich notwendig? Mein zweiter Tipp ist, suche dir den richtigen Partner. Mein Haus baue ich auch nicht selber, sondern lasse es mir bauen. Mein letzter Tipp ist – Ruhe bewahren, dran bleiben und seinem ursprünglichen Plan langfristig treu bleiben.“

Frage 9: Herr Heidinger, Sie verwalten mit Ihrem Team rund 17 Milliarden Euro, welche Investitionsregeln können Sie uns empfehlen?

„Als erstes entwickeln Sie Ihre finanziellen Ziele und ein Zielbewusstsein. Andernfalls können Sie langfristig nicht am Markt bestehen! Nur so können Sie weitermachen und einfach dranbleiben, auch wenn die Märkte scheinbar verrückt spielen. Nur so können Sie einen kühlen Kopf bewahren.

Zweite Regel: Lassen Sie sich Zeit. Das bedeutet nicht, dass Sie erst in zwei bis drei Jahren zu investieren beginnen sollen. Es bedeutet, dass ein gewisses Vermögen aufzubauen einfach seine Zeit braucht. Mal haben Sie ein durchschnittliches Jahr, mal ein sehr schlechtes, mal ein sehr gutes. Das gehört dazu und darf Sie nicht aus der Ruhe bringen. Ich erlebe immer wieder Menschen, die sich zu sehr unter zeitlichen Druck setzen. Gefühlt müssen sie schon morgen Millionär sein. Das ist zum Scheitern verurteilt!

Dritte Regel, die wir vor allem bei Aberdeen Standard Investments leben, ist Transparenz. Die Frage, die jedes Teammitglied verstehen muss: Wie wird was warum gemacht?“

Frage 10: Wir erleben aktuell speziell in den Fachmedien eine große Diskussion rund um aktiv bzw. passiv gemanagte Veranlagungen. Wie ist Ihre Haltung dazu?

„Für richtig halte ich es, dass in sehr transparenten Märkten wie den USA passive Investments, sogenannte ETFs, kostengünstig eingesetzt werden. Aber – und das wird in der aktuellen Diskussion komplett ausgeblendet – ob ich aktiv oder passiv investiere, bringt nur 10 Prozent der Performance. 90 Prozent kommen von der richtigen Asset-Allocation – sprich, von der richtigen Zusammensetzung aus Märkten, Regionen, Branchen, Anlagegruppen etc. Also wird dieser Diskussion viel zu viel Aufmerksamkeit geschenkt.“

Viele Menschen überschätzen...

 

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

 

- Anthony Robbins 

 

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Welcher Immobilien-Typ bin ich?

Welcher Immobilien-Typ bin ich?

Welcher Immobilien-Typ bin ich?

Wer sich ernsthaft mit dem Thema Investieren auseinandersetzt, kommt nicht an dem Evergreen Immobilie vorbei. Der Ansatz, eine Wohneinheit mit Fremdkapital zu kaufen und den Mieter den Kredit zurückzahlen zu lassen, ist schon Jahrhunderte alt. Der Charme dabei ist, dass Banken Immobilien lieben und gerne Fremdkapital zu guten Konditionen zur Verfügung stellen. Warum? Immobilien sind für eine Bank sicher und so sollten wir auch als Anleger denken: Immobilien bringen Stabilität, Aktien bringen Wachstum. So lautet die Formel, mit der schon viele Menschen ein kleines Vermögen aufgebaut haben, auf den Punkt gebracht.

 

Aber Achtung: Du musst das richtige Konzept für dich wählen!

 

Genauso wie es viele Menschen gibt, die mit Immobilien Wohlstand aufgebaut haben, so gibt es auch genug Personen, die sich wieder sehr enttäuscht von der Immobilie abwenden. Ich habe einige Klienten, die beispielsweise in Wien Zinshäuser geerbt haben, die mir immer wieder erzählen, wie viel Geld sie regelmäßig in die Häuser stecken müssen und wie sehr sie bei Leerstand zu kämpfen haben. Hier beobachte ich regelmäßig, dass nicht für jeden die gleiche Immobilie geeignet ist. Lass mich dir die drei bekannten Immobilienkonzepte vorstellen und gegenüberstellen, damit du am Ende mit Sicherheit sagen kannst, welcher Ansatz am besten zu dir passt.

 

Wohnung selber suchen, erhalten und vermieten

 

Hier suchst du selber im Internet auf Immobilienseiten und in deinem Netzwerk nach passenden Wohnungen. Ein häufig gewähltes Konzept: Wohnungen zwischen 30 und 50 Quadratmetern in Großstädten mit guter öffentlicher Anbindung. Das ist der arbeitsintensivste Ansatz, denn du kümmerst dich um alles selber: Kauf, eventuelle Sanierung, Instandhaltung, passenden Mieter finden, Mietvertrag richtig erstellen, erreichbar sein für den Mieter, wenn etwas nicht funktioniert wie zum Beispiel die Heizung, und dann, wenn der Mieter auszieht, geht es wieder von Neuem los. Speziell Anfänger unterschätzen den hohen Zeitaufwand, der nicht immer, aber immer wieder phasenweise anfällt.

Für wen ist dieser Ansatz gut geeignet: Personen, die Immobilien lieben und sich gerne 50 bis 100 Immobilien in ihrer Freizeit ansehen. Personen, die auch handwerklich geschickt sind bzw. ein gutes Händchen für Einrichtung und Aufwertung von Wohnungen haben. Wichtiges Kriterium: Es macht mir Spaß und ich tue es auch gerne in meiner Freizeit!

 

Vorsorgewohnung

 

Das ist das gleiche Konzept wie gerade oben beschrieben, nur mit dem Unterschied, dass du dich nicht selber um Suche, Erhaltung und Vermietung kümmerst. Meistens sind das ganze Immobilienprojekte, die von Immobilienentwicklern umgesetzt werden. Die guten Immobilienentwickler kommen an gute Lagen heran und können mit ihrem Know-how solche Wohneinheiten bauen, die stark nachgefragt sind. Das reduziert ein großes Risiko von dir als Immobilieninvestor – den Leerstand. Top-Anbieter haben Leerstandsquoten von unter 3%. Teilweise arbeiten diese Spezialisten auch mit einer Subverwaltung zusammen, die sich komplett um Vermietung, Erhaltung und Mietermanagement kümmert.

Für wen ist dieses Modell geeignet: Personen, die Immobilien als Investment schätzen, aber keine Zeit, keine große Leidenschaft bzw. kein Händchen für Immobilien und Handwerk haben.

 

Bauherrenmodell

 

Dieses Modell ist speziell im Raum Wien sehr verbreitet. Hier steigst du in eine Bauherrengesellschaft ein und übernimmst somit auch das unternehmerische Risiko der Sanierung oder des Neubaus. Dafür kannst du aber auch einiges steuerlich absetzen. Damit steigt deine Renditeerwartung. In der Regel werden hier alte Zinshäuser in Wien renoviert. Die Stadt Wien fördert dies auch teilweise, weil sie damit sehr kostengünstig das Stadtbild verschönern kann. So gibt es jährlich Zielgebiete, die gezielt von der Stadt Wien gefördert werden.

Geeignet ist das Bauherrnmodell vor allem für Besserverdiener. Wer jährlich über 80.000€ Jahresbrutto verdient, befindet sich schon in der 50%-Steuerstufe und kann somit am meisten absetzen.

 

Tabelle Wohnung selber vermieten – Vorsorgewohnung – Bauherrnmodell

 

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Diese 7 Fragen solltest du dir stellen

 

  1. Glaube ich an das Konzept: Wohnung kaufen und vermieten jetzt und in Zukunft?
  2. Machen mir Immobilien Spaß?
  3. Bin ich handwerklich geschickt?
  4. Eigne ich mir einfach fehlendes rechtliches Wissen wie zum Beispiel Mietrecht an?
  5. Verdiene ich über 80.000€ Jahres-Brutto-Gehalt?
  6. Möchte ich Zeit für meine Mieter aufwenden, wenn etwas nicht funktioniert?
  7. Kann ich mit Schulden leben?

 

Was sind aber nun die häufigsten Fehler von Immobilienanfängern, die es auf jeden Fall zu vermeiden gilt:

 

Selbstüberschätzung – ich kann alles selber machen

 

Der erste und wahrscheinlich häufigste Fehler ist die Selbstüberschätzung, alles als Immobilieninvestor selber machen zu können. Folgende Bereiche müsstest du beherrschen bzw. auslagern:

 

  • Immobiliensuche, -bewertung und Verhandlung des richtigen Kaufpreises,
  • Finanzierung,
  • Wohnungspotential heben durch richtiges Aufwerten: Umbau, Renovierung, Einrichtung
  • smartes Vermarkten auf den richtigen Kanälen wie Immo-Plattformen
  • Rechtliches rund um das Vermieten,
  • Leerstandsrisiko vermindern.

 

In allen Bereichen top zu sein, ist nahezu unmöglich! Das heißt, du musst dir das richtige Netzwerk aufbauen: Makler, Architekten, Handwerker, Rechtsanwalt, Finanzierer etc. Oder du entscheidest dich für die Variante der Vorsorgewohnung bzw. des Bauherrenmodells, wo komplett ausgelagert werden kann.

 

Eine Wohnung kaufen, in der man selber gerne wohnen würde

 

In der Regel sind Menschen, die vermieten können, Besserverdiener oder wohlhabender. Als jemand aus dieser Gruppe wohnst du nicht wie der Durchschnitt. Du wohnst in der Regel deutlich größer und in Gegenden, die schlechte Mietrendite versprechen. Löse dich davon und versuche, an den Durchschnitt zu denken: Der Durchschnittswiener verdient im Monat 1500€, ist immer öfter Single und sucht auf Immobilienseiten nicht nach Wohnungsgröße, sondern nach Miethöhe von 400–600€. Hast du für diese Person mit deinem Wohnungsangebot die richtige Antwort?

 

Zu wenig Fremdkapitaleinsatz

 

Der Deutsche und auch der Österreicher sind grundsätzlich sehr risikoavers. In beiden Ländern sind wir sehr von einem Satz geprägt: „Schulden haben ist schlecht.“ Aber Achtung: Hier fehlt eine wichtige Differenzierung. Es gibt nämlich gute und schlechte Schulden. Schulden für Anschaffung und Konsum sind schlecht. Ein Kredit als Privatperson für ein Auto, die nächste Reise oder eine neue Küche – sorry, das ist finanzieller Schwachsinn! Aber Schulden aufzunehmen für eine Investition wie eine Immobilie, die vermietet wird, das wird in der Finanzliteratur als gute Schulden bezeichnet. Steuerlich betrachtet kannst du die Zinsen deines Kredits bei vermieteten Objekten absetzen. Je höher dein Fremdkapitaleinsatz, desto mehr kannst du absetzen und deine Eigenkapitalrendite steigt. Wer also beispielsweise 200.000 Euro in Immobilien investieren will, sollte also nicht eine Wohnung zu 100% mit Eigenmitteln kaufen, sondern zwei bis vier mit einem Eigenkapitaleinsatz von 25–50% je nach Risikobereitschaft und Einkommenssituation.

 

Zugabe Immobilienfinanzierung!

 

Allgemein ist bekannt, dass Banken immer mehr auf ihre Kostenstruktur und Effizienzen achten müssen. Welche Auswirkung hat das auf deine Finanzierung? Früher konntest du dir ohne Probleme bei 5 bis 10 Banken je nach Zeit und Interesse Finanzierungsangebote einholen. Wenn du dir 10 Angebote einholst, dann werden aber 9 Banken kein Geschäft machen und auf ihren administrativen Kosten, die entstanden sind, sitzen bleiben. Heute gibt es Kreditratings, die jeder Klient erhält. Je öfter angefragt wird, desto tiefer sinkt dein Rating und damit deine Konditionen, was für dich höhere Finanzierungskosten bedeutet. Deswegen meine dringende Empfehlung: Wende dich an Institutionen wie FiNUM, die das aktuelle Wissen haben, wo du in deiner persönlichen Situation mit welcher Immobilie am besten finanzierst!

 

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Viele Menschen überschätzen...

 

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Die 5 größten Sparfehler

Die 5 größten Sparfehler

Die 5 größten Sparfehler

Wenn es dir wirklich ein großen Anliegen ist, irgendwann finanziell frei zu sein, dann beachte diese 5 häufigsten Sparfehler. In diesem Artikel erfährst du von mir, wie du einfach dagegen vorgehen kannst.

Ich spare eh viel

Immer wieder kommen nach dem Cashflow-Spiel Personen zu mir und sagen, dass sie eh viel sparen. Sie legen doch immerhin monatlich 300 Euro auf die Seite, auf ein Sparkonto. Dann frage ich gerne nach, wofür sie das tun. Fast immer ist die Antwort dieselbe: „Für den nächsten Urlaub, nächstes Sofa oder Auto.“ Achtung, das ist die gefährlichste Form des Ansparens, es ist nämlich Konsumsparen. Diese Menschen sparen zwar jeden Monat, nur am Ende des Jahres ist alles wieder weg. Deswegen führt dieses Sparen nie zu Vermögensaufbau, obwohl diese Menschen immer das subjektive Gefühl haben, eh viel zu sparen.

 

Zinses-Zins, ja eh klar

Was lange würdest du schätzen, hält der durchschnittliche Privatinvestor seine Wertpapiere? 3 Jahre, 5 Jahre, 7 Jahre, 10 Jahre oder 18 Jahre? Bevor ich dir die Antwort gebe, möchte ich dir noch eine zweite Frage stellen: Wie lange wäre es sinnvoll Wertpapiere aufgrund des Zines-Zins zu halten? Die Realität zeigt eine Haltedauer von 7 Jahren. Wie schätzt du das ein?

Mindestens 20 Jahre, am besten noch viel länger, lautet die richtige Antwort. Bei meiner Befragung von Millionären habe ich dieselbe Frage gestellt, für welchen Zeithorizont sie also Veranlagungsentscheidungen treffen würden. Hier das Zitat eines Teilnehmers: „Ich denke an meine Enkel.“ Wohl bemerkt hatte dieser Teilnehmer zwar Kinder, aber noch keine Enkelkinder. Wohlhabende lassen ihre Veranlagungen nicht ohne Grund viel länger arbeitet – sie haben den Zinses-Zins verstanden und lassen ihn Jahrzehnte wirken und sich entfalten. Learning – verändere deinen gedanklichen Veranlagungshorizont um Jahrzehnte!

 

Kenne deinen Feind

Was ist der größte Gegenspieler des Zinses-Zins-Effekts? – ja, richtig, die Inflation. Viele können das beantworten, aber wenige tun wirklich etwas dagegen. Laut Statistiken liegen rund 50% der Vermögen auf Sparkonten, Bausparern und Co. herum. Ok, das Sparbuch ist die einfachste Variante, denn ich entscheide im Endeffekt nichts und kann jederzeit auf mein Geld zugreifen. Aber dieses „Zugreifen können“ kostet echt viel Geld. Aktuell liegen die Inflation bei rund 2 Prozent und die Sparzinsen bei 0,3 Prozent. Nach 10 Jahren bei 10.000 Euro ein Verlust von über 2.000 Euro oder 20 Prozent!! Der erste Feind ist also die Inflation, welches ist der zweite, fast unsichtbare Feind? Unsere Unentschlossenheit.

Wäre es aktuell nicht viel gescheiter eine echte Entscheidung zu treffen und beispielsweise in eine Vorsorgewohnung zu investieren? Der Mieter bezahlt vereinfacht gesprochen den größten Teil meiner erworbenen Wohnung zurück. Wenn ich mir einen sinnvollen Fixzins absichere, dann profitiere ich doppelt. Meine Rate bleibt trotz Inflation gleich, somit zahle ich immer weniger zurück und gleichzeitig ist meine Mieteinnahme mietindexiert und gegen Inflation geschützt. Mein Tipp: Treffe entschlossen Entscheidungen und denke langfristig!

 

Zu spät beginnen

Bei der schon erwähnten Millionärsbefragung habe ich auf festgestellt, dass die meisten schon in sehr jungen Jahren zu investieren begonnen haben. Einige waren sogar noch minderjährig. In den Interviews war immer wieder ein ähnliches Muster zu erkennen: Weil sie früh am Kapitalmarkt erste Erfahrungen gesammelt haben, konnten sie (a) den Zinses-Zins vergrößern und (b) einen sehr wertvollen Erfahrungsschatz aufbauen. Was ist dein längstmöglicher Zinses-Zins-Hebel? Lebensendalter minus aktuelles Alter. Wir haben aktuell eine Lebenserwartung von rund 90 Jahren. Beginne ich mit 20, dann liegt mein möglicher Zinses-Zins-Hebel 70 Jahren, beginne ich mit 30, dann sind es nur noch 60 Jahre. Weil es immer wieder an den Märkten Auf und Abs gibt, kann ich mit einem größeren Erfahrungsschatz neue Situationen besser analysieren und eher Chancen daraus erkennen.

Ein befragter Millionär hat nicht umsonst gesagt: „Fast ausschließlich haben mich die Krisen in meinem Leben weitergebracht.“ Bist du so wie ich ein Kind der Siebziger Jahre, dann hast du die Dotcom-Blase rund um 2000 und die Finanzkrise rund um 2008 auch als Investor erleben können. Dieses Erfahrungswissen ist sehr wertvoll. Deswegen gibt es nur eine Antwort: so bald wie möglich mit dem Investieren am Kapitalmarkt beginnen und in weiterer Folge auch im Immobilienmarkt einsteigen.

 

Führe Buch

Viele Menschen meinen viel zu sparen. Sie haben wirklich das Gefühl, wenig auszugeben, sich auch wenig zu gönnen. Schaut man sich dann die Vermögenssituation an, stellt sich oft schnell ein anderes Bild ein. Weil folgende Formel nicht lügt:

Lebensalter x aktuellem Jahresnettoeinkommen / 10 = finanzielle Potenz

Ein Beispiel dazu: ein 35-jähriger Angestellter mit einem Jahresnetto von 45.000 Euro.

35 x 45.000 / 10 = 157.500 Euro. Hätte er diese 157.500 Euro tatsächlich aufgebaut, dann könnte man ihn als guten Sparer/Investor bezeichnen. Denn er kann sehr gut Vermögen aufbauen und gilt somit als vermögensreich. Liegt er darunter, dann baut er weniger gut Vermögen auf und gilt eher als einkommensreich.

Da wir bei Ausgaben oft ein falsches Bild von uns selbst haben, musst du darüber Buch führen, wenn du es wirklich erst meinst mit deiner finanziellen Freiheit!

 

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Rebalancing: Strategie schlägt Zufall

Rebalancing: Strategie schlägt Zufall

Rebalancing: Strategie schlägt Zufall!

In den letzten Wochen waren viele Prognosen für das Aktien-Jahr 2018 zu lesen. Wer sich ernsthaft mit Veranlagen auseinandersetzt, der stellt schnell fest, dass diese Vorhersagen allesamt wertlos sind. Kein Mensch der Welt kann den Börsenverlauf voraussagen. Meide diese Propheten und richte schon gar nicht deine Investmententscheidungen danach aus!

In diesem Artikel möchte ich dir eine 3-Step-Strategie zeigen, die viel intelligenter ist, als auf eventuelles Eintreten möglicher Prognosen zu hoffen!

Step 1: Asset-Allocation

Wenn wir akzeptieren können, dass es nicht möglich ist, den Markt vorherzusagen, dann macht es dennoch Sinn, sich an ihm auszurichten. Und aus vielen wissenschaftlichen Studien kennen wir auch die passende Strategie: Asset Allocation, sprich die Anlageverteilung. Je breiter die Veranlagung gestreut ist, desto besser ist sie vor Marktüberraschungen geschützt. Die Kunst ist nun die richtige Mischung zu finden. Mathematisch gesprochen: Finde die Veranlagungen, die am wenigsten miteinander korrelieren und du gewinnst in jeder Marktlage. Bei dieser Strategie will man das Risiko einer Einzelaktie vermeiden. Kaufst du beispielsweise eine Telekom-Aktie und Telekom geht Konkurs, dann hast du einen Totalausfall. Deswegen eignen sich zum einen günstige ETFs als auch aktiv gemanagte Fonds.

Schlaue Assets bzw. Märkte

Stellt sich natürlich die Frage, welche Anlagen gescheit sind. Aus meinen Erfahrungen aus nun 12 Jahren als Berater und über 20 Jahren als Investor heraus habe ich dir hier eine Auflistung von Assets und Märkten, an die ich glaube, gemacht:

  • Aktien Amerika (z.B: S&P 500)
  • Aktien Europa
  • Aktien Schwellenländer
  • Aktien Small Caps
  • Mischfonds (Anleihe, Aktie)
  • Immobilien
  • Rohstoffe (Gold)

Merke dir dabei: Aktien bringen Wachstum, Immobilien bringen Stabilität.

Sind ETFs das Allheilmittel?

Momentan fließen Milliarden an Euro und Dollar in ETFs und da primär in den S&P 500 und den MSCI World. Ungefiltert werden hier alle Aktientitel in die Höhe gezogen, egal wie gut ihre reale Wirtschaftsentwicklung ist. Das ist bedenklich! Deswegen wird es hier früher oder später zu sehr starken Korrekturen kommen müssen. Aus diesem Grund bin ich nicht mehr so überzeugt von ETFs. In Zukunft werden die aktiv gemanagten Investments mit größerer Wahrscheinlichkeit, wenn wir sie nicht am Index messen, gewinnen. Wie ihr wisst, bin ich bei FiNUM Finanzberater und dort legen wir ganz großen Wert auf diese „Index-Freiheit“. Und hier die richtigen Fonds herauszufiltern ist gar nicht so einfach. Aber noch viel spannender ist dann die konkrete Zusammenstellung der einzelnen Assets. Das ist die spannende Tätigkeit, die ich täglich mit meinen Klienten mache.

Step 2: Buy and Hold

Es gibt den bekannten Spruch „Zu viel Hin und Her, macht die Taschen leer“. Präge dir diesen Spruch bitte ein. Warren Buffett verkörpert wie kein anderer diesen Weg. Kaufe und behalte so lange wie möglich deine Positionen. Das hat zweierlei Gründe: Erstens entstehen dadurch jedes Mal Kauf-Verkaufs-Spesen. Zweitens musst du jedes Mal die Kapitalertragssteuer abführen. Beide Punkte zusammen führen dazu, dass du deinen Zinseszins-Hebel drastisch reduzierst. Wenn du in die richtigen Anlagen investiert hast, in die du auch vertraust, dann bleibe deiner Linie treu und du wirst reichlich belohnt!

Step 3: Rebalancing – die Wunderwaffe?

Angenommen deine Veranlagung ist nur auf 2 Investments aufgeteilt: Aktie Europa und Mischfonds zu einem Verhältnis von 70:30. Nach einem Jahr hat sich dein Aktieninvestment sehr gut entwickelt, was zu einem neuen Verhältnis von 80:20 führt. Rebalancing bedeutet nun, dass in regelmäßigen Abständen die ursprüngliche Verteilung 70:30 wieder hergestellt wird. In der Praxis bedeutet das: Du verkaufst teuer und kaufst günstig. Das, was nach alter Kaufmannsregel „billig einkaufen und teuer verkaufen“ sehr gescheit ist. Nur eben umgekehrt, du verkaufst zuerst teuer, um dann billig zu kaufen. Achtung, damit das Rebalancing funktioniert, müssen 2 Voraussetzungen erfüllt sein:

  • (hohe) Schwankung
  • wenig Korrelation zwischen den Anlagen

Jetzt höre ich schon deinen Einwand: Du hast mir doch gerade vorher gesagt, dass ich buy and hold machen soll, wegen der hohen Kosten und der Kapitalertragssteuer. Stimmt, hier haben wir eine interessante Alternative gefunden: In der Fondsgebundenen Lebensversicherung fallen die Kosten und die Steuer nicht an!

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5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

5 große Irrtümer rund um passives Einkommen!

Wie du weißt, organisiere ich einmal im Monat einen Cashflow-Spieleabend. Ziel dabei ist es, passive Einnahmen über Mieteinnahmen, Dividenden oder Geschäftsbeteiligungen so auszubauen, dass diese höher sind als deine Lebenskosten. Dann bist du laut Robert Kiyosaki, dem Begründer dieses Spiels, aus dem Hamsterrad ausgebrochen und finanziell frei. Diese Idee fasziniert mittlerweile Millionen von Menschen: „In der Hängematte am Strand liegen und einfach von seinen passiven Einnahmen zu leben“ – wer würde da schon nein sagen?

In den letzten 10 Jahren habe ich diese 5 Fehler beim passiven Cashflow-Aufbau gesehen:

 

Erster Irrtum: Begeistert sein und nie beginnen

Es gibt immer wieder Teilnehmer am Cashflow-Spiel, die die Idee super finden, aber nie aktiv mit der Umsetzung beginnen. Sie sind so mit dem Alltag und den organisatorischen Tagesthemen beschäftigt, dass sie dafür keine Zeit finden. Gerade aber beim Cashflow-Aufbau ist eine gewisse Planung notwendig. Planen kann ich jedoch nur, wenn ich mich auf dem Tagesgeschäft herausnehme und mir eine Auszeit zum Nachdenken nehme. Oft haben Menschen das Gefühl, sie wären dann unproduktiv, weil doch nur Arbeit zählt. J.D. Rockefeller prägte den Satz: „Es ist besser einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als ein Monat dafür zu arbeiten.“

Regel: Nimm dir einmal im Monat 1 bis 2 Stunden Zeit, um über deine Cashflow-Strategie nachzudenken. Schmiede deinen Plan, den du umsetzen kannst und wirst.

 

Zweiter Irrtum: Nur auf Cashflow schauen

Gerade zu Beginn konzentrieren sich viele Cashflow-Begeisterte ausschließlich auf die passiven Einnahmen. Das kann leider nicht funktionieren! Zu Beginn ist deine aktive Arbeitskraft dein Antriebsmotor. Wenn deine aktiven Einnahmen zu schnell stagnieren bzw. sinken, sind deine passiven Einnahmen noch zu gering, um die aktive Arbeitskraft zu ersetzen. In der Regel benötigen Personen 10 bis 30 Jahre, um entsprechend hohe passive Einnahmensströme zu erreichen. Gerade wenn du über den Weg der passiven Einnahmen finanziell frei werden willst, musst du deine aktiven Einnahmen im Vorfeld massiv steigern!

Regel: Baue konsequent deine aktiven Einnahmen aus: Mache Karriere, baue weitere Einnahmequellen wie Vortragstätigkeiten etc. auf! Dieses Mehr wandle in Vermögenswerte um, die dir passive Einnahmen bringen.

 

Dritter Irrtum: Über seine Verhältnisse leben

Gesellschaftlich und medial bedingt sind wir sehr starkem Konsumdruck ausgesetzt. Es gibt viele Interessensgruppen, die deinen Konsum brauchen: Der Staat verdient an jeder deiner Ausgaben mittels Steuer mit. Schönstes Beispiel dafür ist die Umsatzsteuer. Sie besteuert den Austausch von Waren und Dienstleistungen. In der Regel bezahlst du rund 20 Prozent Umsatzsteuer bei jedem Produkt, das du erwirbst, mit. Der jeweilige Unternehmer muss diese dann ans Finanzamt abführen. Je mehr du kaufst, desto mehr verdient der Staat mit. Die Werbung suggeriert dir, der Kauf dieser Produkte macht dich glücklicher, gesünder, schlanker, fitter, attraktiver etc. Erliegst du diesem Glauben zu stark, dann lebst du konsequent über deine Verhältnisse und kannst nur geringe oder gar keine passiven Einnahmen aufbauen.

Regel: Lebe konsequent unter deinen finanziellen Möglichkeiten. Du solltest rund 30 Prozent deiner monatlichen Einnahmen auf die Seite legen können. Diese gehören dann konsequent in Vermögenswerte, Aktien, Anleihen, Immobilien etc. umgewandelt.

 

Vierter Irrtum: Passives Einkommen nicht diversifizieren

Wie bei der Veranlagung gilt es auch bei passiven Einnahmen zu diversifizieren. Wenn du von einer einzigen passiven Einnahme abhängst und diese dir wegbricht, dann hast du keine Einnahmen mehr. Häufig ist das bei Immobilien der Fall. Wenn nur eine Wohnung dein passives Income generiert, dann fallen bei einem Leerstand deine Einnahmen auf null. Schlau ist es hingegen, diese beiden passiven Einnahmen aufzubauen: Investitions-Einnahmen – das sind Einnahmen aus veranlagtem Kapital – und Entrepreneurial-Einnahmen – das sind Einnahmen aus unternehmerischen Tätigkeiten, die passiven Charakter haben. Weil diese Einnahmen weniger bekannt sind, lass mich dir ein paar Beispiele nennen:

Produkte, die du über Amazon verkaufen kannst – meine Frau verkauft zum Beispiel Hundeleinen über Amazon; Vermieten eines Zimmers in deiner Wohnimmobilie zu gewissen Zeiten. Wenn du in einer Großstadt wohnst und flexibel bist, dann schau einmal, wann dort Messen, Events, Konzerte etc. stattfinden. Oft gibt es zu diesen Zeiten eine Verknappung an Wohnmöglichkeiten und du kannst einfach über diverse Online-Plattformen ein Zimmer vermieten. Vielleicht besitzt du Gegenstände, die du vermieten kannst – hier habe ich als tolles Beispiel von einem Event-Beamer-Verleih gehört. Es gibt wirklich zahlreiche Möglichkeiten, um über unternehmerische Tätigkeiten auch passive Einnahmen zu generieren.

Regel: Versuche mehrere passive Einnahmequellen aufzubauen.

 

Fünfter Irrtum: Zu hohe Erwartungen

Wir leben in einer sehr kurzfristig denkenden und agierenden Welt. Wir sind gewöhnt auf Knopfdruck Bedürfnisse gestillt zu bekommen. Ein Beispiel, das mir hier sofort einfällt, sind Bücher und Filme: Früher musste ich in eine Buchhandlung gehen, ein Buch aussuchen oder teilweise noch Wochen warten, bis es zur Abholung in der Buchhandlung eingetroffen ist. Heute haben wir unseren Kindle und damit innerhalb weniger Minuten das gewünschte Buch. Das gleiche bei Filmen: Früher mussten wir noch in Videotheken fahren um uns Videos auszuborgen. Wenn wir den Film gesehen haben, mussten wir die Videokassette zurückbringen. Heute alles unvorstellbar. Leider übertragen wir das unbewusst auch auf unsere Finanzen und passiven Einnahmen. Hier muss ich dich warnen: Bitte gehe nicht davon aus, dass du morgen schon von deinen passiven Einnahmen leben kannst. Schraube deine Erwartungen herunter. Bleibe aber fokussiert und arbeite beständig am Aufbau deiner passiven Einnahmequellen, es lohnt sich!

Regel: Stelle dich auf ein langfristiges Projekt von 10 bis 30 Jahren ein. Solange brauchen Menschen in der Regel, um finanziell frei zu sein.

 

Viele Menschen überschätzen...

 

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

 

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