Unternehmertum mit Philipp Halla

Unternehmertum mit Philipp Halla

Unternehmertum mit Philipp Halla

Reihe Jungunternehmer Porträt

Ist Selbstständigkeit für dich geeignet oder nicht? Diese Frage wollen wir mit der Porträtreihe Jungunternehmer diskutieren. Viele Menschen spielen mit dem Gedanken, sich einmal selbstständig zu machen. Einfach die eigene Idee umzusetzen, ist für die meisten ein großer Traum. Um finanziell intelligent zu sein, ist die eigene Karriereentwicklung wesentlich. Nicht für jeden ist Unternehmertum das Richtige. Mit dieser Porträtreihe möchte ich mehr Klarheit schaffen, wie Gründer ticken und welche Eigenschaften man dafür braucht. Finde mit Hilfe der Erfahrungen von Philipp Halla heraus, ob Selbstständigkeit auch ein Schritt für dich sein kann.

Den Mutigen gehört die Welt

Mit diesem Satz kann der Gründer von VERTICAL viele seiner bisherigen Karriereentscheidungen begründen. Nach dem Sportwissenschaftsstudium in Graz und mehreren Stationen als Unternehmensberater war Philipp Halla klar geworden: „ich möchte in einem der führenden Automobil Konzernen der Welt arbeiten“. Das Objekt der Begierde war Audi Ingolstadt. Doch als Österreicher ohne Wirtschaftsstudium kein leichtes Unterfangen. „Die Investition in einen Frack für den Techniker Ball in der Hofburg hat mein Leben verändert“, sagt Halla. Denn dort konnte er den entscheidenden Kontakt zu einer Person herstellen, der die Weichen für ein Vorstellungsgespräch in Ingoldstadt und letztendlich den Beginn seiner Karriere bei Audi legte.

Lernkurve muss steil sein

„Wenn du merkst, dass du dich in deiner Arbeit nicht mehr weiter entwickelst, dann musst du gehen“, ist seine sehr starke Überzeugung. „Viel zu viele Menschen bleiben viel zu lange auf Sesseln kleben, weil sie Angst haben und Sicherheit suchen“. Bei Audi hat Halla nach 2 Jahren das Gefühl gehabt, nicht schnell genug voran zu kommen. Vor allem erschien ihm sein Weg in den Vertrieb versperrt. Obwohl ihm alle abraten, kündigt er und beginnt bei einem Autohändler der Porsche Austria Group in Linz als Assistent des Geschäftsführers. Eine harte Zeit, weil er nun wieder von vorne anfangen muss. Halla beißt sich aber durch und bekommt die Möglichkeit, den Vertrieb in der Ukraine aufzubauen und danach Geschäftsführer in Chile zu werden.

Eigenes Baby auf die Welt bringen

Grundsätzlich ist Halla ein Mensch, der sich mit zu starr vorgegebenen Strukturen und Hierarchien schwer tut. Letztendlich erkennt er dies auch bei Porsche Austria und nutzt die Möglichkeit einer guten Abfertigung, um den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen. „Der Beginn war beinhart. Zuerst hängst du in der Luft. Viele Ideen, aber kein Produkt, kein Arbeitsplatz, keine Infrastruktur und immer wieder Zweifel.“ Er verwendet knapp drei Monate, um mit Internetrecherchen den Bereich bzw. die Branche zu entdecken, in der er gründen will. Der gelungene Schritt schaut im Nachhinein sonnenklar aus: Mobilität, hier kennt Halla sich schließlich aus. Besonders die Elektromobilität ist zukunftsweisend. Damit konnte Halla die Suche einengen und wird auf einmal auf einen Elektroscooter aufmerksam, der unter mehreren Marken auftritt. Es muss also einen Erzeuger geben, der den Scooter als White Label auf den Markt bringt. Gesucht und gefunden, baut er seit Anfang 2015 rund um diesen Scooter seine Marke VERTICAL auf. Wer genaueres wissen will, der kann die Aktivitäten auf www.facebook.com/verticalbase  verfolgen.

Österreich denkt zu klein

Beeindruckend an Halla ist, in welchen Maßstäben er denkt. Der Markt in Österreich ist viel zu klein. Nach nur 11 Monaten und einem ersten Umsatz von über 100.000 Euro, denkt er über die Gründung eines Franchise-Systems nach. „Bei meinem MBA Studium in Amerika habe ich gelernt, global zu denken. Was für die Amerikaner eine Selbstverständlichkeit ist, ist hierzulande noch große Ausnahme. Gründe ein Unternehmen und rolle es anschließend weltweit aus“, erzählt Halla. Auf die Frage, woher das kommt, meint er: „Schon an den Wirtschaftsuniversitäten hier zu Lande wird nur an Österreich, vielleicht noch an Deutschland gedacht, aber das war es dann auch.“ Zu guter Letzt möchte ich von dem mutigen Gründer wissen, was er mit seinem Unternehmen erreichen will. Die Antwort kommt wie aus der Pistole geschossen: „Wir wollen die Zukunft der urbanen Mobilität mitgestalten.“

Weihnachts-Aktion

VERTICAL steht für Lifestyle, exzellente Leichtbauweise und Design. Mit dem VERTICAL Elektroroller wurden Lösungen für intermodale Verkehrskonzepte, für die Verbindung von öffentlichem Verkehr und Individualverkehr gefunden.  Der klappbare  Elektroroller ist nur 10,7 kg schwer, fährt fast 30 km/h, erreicht eine Distanz von 25 km und ist nach 2 Stunden wieder aufgeladen. Derzeit gibt es eine Weihnachtsaktion um 999 EUR  (49 EUR Rabatt) und der Webshop ist unter www.vertical.world erreichbar.

Viele Menschen überschätzen...

 

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

 

- Anthony Robbins 

 

ALEXANDER OBERENZER

 

Köstlergasse 10 / 4,
1060 Wien

www.finum.at

Wertpapierverzeichnis

 

Meine 6 besten Spartipps für den Alltag [2te Edition]

Meine 6 besten Spartipps für den Alltag [2te Edition]

Meine 6 besten Spartipps für den Alltag (2te Edition)

Meine 6 besten Spartipps für den Alltag [2te Edition]

Wer kennt das nicht? Wir nehmen uns immer wieder gegen Jahreswechsel vor, Geld zu sparen und merken dann am Ende des Monats „oje, ist doch nicht viel übrig geblieben“.

Du kennst das Gefühl? Dann bist du bei meinen besten Spartipps – Volume 2 – genau richtig!

Geld clever zu sparen, fällt vielen Leuten nicht leicht. Wie kann ich also lernen mit Geld umzugehen?
Warum fällt uns sparen teilweise so schwer? Bevor du weiterliest, solltest du diesen TedTalk auf keinen Fall verpassen:

https://www.ted.com/talks/shlomo_benartzi_saving_more_tomorrow

Hier die Best of meiner Spartipps. 6 Spartipps, um im Alltag Geld zu sparen:

Spartipp Nr. 1 – Wohne klein, aber fein!

Wenn ich mir die Haushaltsrechnungen meiner Klienten ansehe, dann springt ein Punkt sofort ins Auge: Wohnen. Viele Menschen müssen für diesen Block teilweise bis zu 50% ihrer Einkommen ausgeben. Welche Möglichkeiten gibt es also beim Wohnen sinnvoll zu sparen? Ein Single Haushalt ist die mit Abstand teuerste Wohnvariante. Vermeide also, alleine zu wohnen. Als Student wohne so lange es geht zu Hause oder in einer WG. Bei der Familiengründung frage dich ehrlich, ob du unbedingt eine 150m2 Wohnung im angesagtesten Bezirk benötigst. Grundregel: „Wohne klein, aber fein“.

Aktuell zeichnet sich in den Ballungszentren wie Wien, Graz, etc. ab, dass wohnen auf Miete günstiger ist als Eigentum zu schaffen! Die Immobilienpreise sind beispielsweise in Wien in den letzten 5 Jahren um rund 60% gestiegen. Das entspricht einer jährlichen Preissteigerung von rund 12%. Im Vergleichszeitraum sind Mieten um rund 20% gestiegen, was rund 4% pro Jahr entspricht.

Spartipp Nr. 2 – Brauchst du wirklich ein Auto?

Ein zweiter großer Kontenbereich ist das Auto. Lass uns gemeinsam berechnen, was das beliebteste Auto Österreichs, der VW Golf, im Monat kostet. Die schlechteste Variante ist natürlich, diesen neu zu kaufen. Da es unterschiedliche Golfvarianten gibt, lass uns einen Kaufpreis von 30.000 Euro annehmen. Sagen wir, der VW wurde 7 Jahre gefahren und dann  um 5000 Euro verkauft. Jetzt rechnen wir einfach 25.000 Euro durch die Anzahl der Monate (7x12=84), das sind rund 300 Euro. Dazu 2 Tankfüllungen pro Monat, damit kommen wir auf 100 Euro.

Für die Versicherung rechnen wir in den ersten Jahren mit Kasko, dann ohne: 75 Euro im Monat, Reparatur, Service und alle Jahre neue Reifen, grober Schätzwert: 40 Euro. Somit kostet der VW Golf monatlich satte 515 Euro. Beim Auto kann ich clever sparen, indem ich vor allem gebraucht und antizyklisch kaufe. Die meisten Autos werden immer im Frühling gekauft. Wann die wenigsten? Kurz vor Weihnachten oder Jänner. Hier sind Händler oft bereit, ordentliche Preisnachlässe zu geben, auch bei Gebrauchtwagen. Mein bester Tipp ist allerdings: Brauchst du wirklich ein Auto?

Gerade bei Mobilität geht der Trend auch immer stärker weg vom Eigentum hin zur Verfügbarkeit. Wenn du in einer Großstadt lebst, dann nütze die immer größere Verbreitung von Carsharing Angeboten wie Car2go.

Tipp: Wenn du es nicht wirklich eilig hast, dann kannst auch in Wien mittlerweile auf Taxifahrten verzichten und Uber deutlich günstiger dich befördern lassen.

Spartipp Nr. 3 – Günstig Urlauben

Urlaube sind im Jahresbudget absolut betrachtet oft größere Summen. Für diejenigen ohne Kinder und alle, die nicht dem Lehrerberuf verpflichtet sind: Fahre niemals in der Hauptsaison, hier sind sehr hohe Aufschläge. Nütze Vergleichsplattformen und schaue auch diverse Aktionen an. Für Eltern und Familien lohnen sich bei Kurzurlauben last minute Buchungen. Wir waren beispielsweise kurzfristig über ein verlängertes Wochenende auf einer tollen Selbstversorgerhütte in der Steiermark. Drei Tage 300 Euro mit 2 Familien. Wir haben einfach am Donnerstag an die lokalen Tourismusverbände ein Mail geschrieben und tolle und günstige Angebote erhalten!

Ab einem gewissen Alter kannst du deinen Freunden und deiner Familie beim „dich beschenken“ helfen. Wie oft hast du schon Geschenke bekommen, die du nie verwendest hast? Wie oft hast du schon gekämpft, um ein passendes Geschenk für jemanden zu finden?

Ich habe gerade meinen 40-ziger gefeiert und im Vorfeld wurde vor allem meine Frau immer wieder gefragt, was wünscht sich denn eigentlich der Alex. Irgendwann habe ich dann beschlossen, ihnen das Schenken einfach zu machen. Ich wünsche mir schon seit langem ein verlängertes Wochenende mit meiner Frau in Rom. Alle Freunde und Bekannten haben einfach ein wenig dazu beigetragen, dass wir jetzt sogar 3x nach Rom fliegen könnten. 🙂 Das werde ich in den nächsten Jahren auch machen, weil ich habe mich sehr gefreut und mein Umfeld hat sich nicht mehr den Kopf bezüglich Geschenks zerbrechen müssen.

Spartipp Nr. 4 – Schnäppchen clever kaufen

Erfreue dich auch an Schnäppchen Käufen bei Alltagssachen! Aber überlasse das nicht dem Zufall oder mach es von deiner Stimmung abhängig. Die meisten Menschen schlagen nämlich nur punktuell bei Angeboten oder Aktionen zu und geben dann bei anderen Käufen wieder deutlich mehr aus. Um jedoch gezielter günstig einzukaufen, zeige ich dir hier zwei praktische Seiten:

www.meinKauf.at

www.aktionsfinder.at

Der effizienteste Weg ist hingegen, wenn du bei Aktionen, wie zum Beispiel Toilettenpapier, einen gewissen Vorrat kaufst. Dann sparst du nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Grundvoraussetzung dafür: Du kannst es dir leisten und du hast auch genug Platz für die Zwischenlagerung zu Hause.

Frage regelmäßig nach, ob man noch etwas mit dem Preis machen kann. Wenn Handwerker bei dir etwas zu Hause machen müssen, frage nach. Wenn du regelmäßig in die Therme gehst, frage nach, ob sie Aktionen haben. Regelmäßiges Nachfragen kann dir überraschende Ergebnisse bringen:

Lustige Anekdote dazu. Zu meinem Geburtstag hat mich ein ganz lieber Freund zum Essen eingeladen. Wir waren in einem Lokal mit sehr guten Speisen, aber leider waren die Portionen eher klein. Als wir das Dessert bestellt haben, haben wir den Kellner eher ein wenig aus Spaß heraus gefragt, ob er denn nicht die Portion etwas größer machen könnte. Er negierte, weil diese schon vorgefertigt seien. Wir baten ihn aber, ob er sich etwas einfallen lassen könnte. Wie gesagt eher im Spaß.

Er verblüffte uns. Die Nachspeisen waren zwar klein, aber er brachte uns einen Gruß aus der Küche mit, die aufs Haus ging und am besten von den 3 Desserts schmeckte. Einfach fragen.

Spartipp Nr.5 – Effizient shoppen gehen

Jetzt wenden wir uns dem Bereich Kleidung zu. Je nachdem welchen Beruf du hast, musst du mehr oder weniger in Kleidung investieren. Obwohl viele Akademiker als Berufskleidung Anzug, Kostüm, etc. benötigen, kann dies leider nicht steuerlich als Arbeitskleidung abgesetzt werden. Andere Berufe können dies, wie beispielsweise Tischler, Installateure usw. Grundsätzlich stimme ich der Aussage „Kleider machen Leute“ zu. Die Frage ist nur, wie kann ich dennoch dabei Geld sparen?

Eine Antwort, die ich für mich persönlich gefunden habe, sind Outlet-Stores. In der Umgebung von Wien gibt es zum Beispiel Wien Parndorf. Hier sind die wichtigsten Marken vertreten und alle sind mindestens 30% günstiger. Dafür nehme ich in Kauf, dass ich nicht den neuesten Anzug trage. Um Geld und Zeit zu sparen, fahre ich einmal im Jahr nach Parndorf und kaufe  3-4 Anzüge. Ich rufe vorher die Storebesitzerin von Hugo Boss an. Da sie meine Größe schon kennt, bereitet sie mir rund 10 Anzüge vor.

Das gleiche dann für Hemden, Socken usw. Diese Methode ist besonders für Menschen geeignet, die wie ich nicht gerne shoppen gehen. Es ist effizient und man muss sich für den Rest des Jahres keine Sorgen mehr darum machen. Wenn du gerne shoppen gehst, dann mache aus deinem Parndorf Besuch einfach einen Ganztagestrip und spare clever bei deiner Kleidung!

Wenn du auch ein Hugo Boss Fan bist, dann habe ich für dich den „Überhammer“: Die Hugo Boss Outlets haben eine Kundenkarte. Bist du Besitzer einer solchen, dann wirst du 2 Mal im Jahr zu den family&friends Tagen eingeladen. Dann bekommst du auf die schon um 30% reduzierte Ware nochmal Minus 30%!!

Spartipp Nr.6 – Trainiere mit einem günstigen Tarif

Immer mehr Menschen gehen ins Fitness Studio. Das halte ich auch für sehr gut, weil Gesundheit, Fitness und Vitalität wichtige Aspekte für ein glückliches und erfülltes Leben sind. Und wir alle kennen die Aussage „bei deiner Gesundheit sollst du nicht sparen“. Deswegen akzeptieren wir oft auch hohe monatliche Mitgliedsbeiträge von 100 Euro und mehr. Jetzt fallen dir sicher sofort die Discount Fitnesscenter um 19,90 Euro im Monat ein. Wenn du dich dort wohl fühlst, ist es natürlich klasse, weil so sparst du wirklich Geld. Aber was, wenn nicht?

Es gibt viele Fitness Studios, die ihre Auslastung optimieren wollen und unterschiedliche Tarife anbieten: Volltarif, bei dem du jederzeit trainieren kannst. Halbtagstarif, du kannst nur bis 16.00 Uhr ins Studio gehen und teilweise auch einen Mittagstarif, da kannst du zwischen 12.00 und 16.00 Uhr trainieren. Die meisten Besucher gehen zu regelmäßigen Zeiten trainieren. Für mich ist es beispielsweise möglich, eine verlängerte Mittagspause zu nehmen. So konnte ich vom 100 Euro Tarif auf 29.90 Euro monatlich kommen. Immerhin eine jährliche Ersparnis von 840 Euro! Meiner Meinung nach, eine cleverer Tipp, um viel Geld zu sparen.

Diesen Tipp habe ich von einem lieben Blog Leser bekommen. Er gibt gar nichts mehr für das Fitness Center aus, weil er nur noch nach der Methode „Training ohne Geräte – nur mit eigenem Körpergewicht“ macht. Hier gibt es sehr kostengünstige Apps nach denen du trainieren kannst oder einfach Youtube Videos trainieren. Hier eine kleine Kostprobe:

Anfänger:  https://www.youtube.com/watch?v=iYe1e1q5XS8

Fortgeschrittene: https://www.youtube.com/watch?v=itNlicIf9_U

So lernst du, mit Geld richtig umzugehen:

Wichtig: Beginne jetzt damit, ein bis zwei Monate deine täglichen Ausgaben zu notieren, um deine Ausgaben nachzuvollziehen. Erst über diese Maßnahme gelingt es dir, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wo dein Geld hinfließt. Dadurch lernst du auch, mit deinem Geld richtig umzugehen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Tool?

Dann lade dir jetzt deine persönliche Monatsbilanz runter – kostenlos!
(So ersparst du dir auch das lästige Rechnen – ein Hoch auf Excel ;-))

Viele meiner Klienten, die das tatsächlich gemacht haben, waren teilweise schockiert, wie viel Geld sie im Alltag ausgeben. Es war ihnen einfach nicht bewusst. Und genau hier musst du ansetzen. Alle deine unbewussten Ausgaben sind diejenigen, die dich am meisten kosten!

Last but not least Investmenttipp Nummer 1:

Was machst du nun eigentlich mit all dem Ersparten? Ja richtig, es soll intelligent investiert werden. Wie du das smart machst, damit setzen wir uns immer intensiv beim Cashflow Game Abend auseinander. Schaue hier, was du dort lernen kannst: https://www.finanzielle-intelligenz.at/cashflow-spieleabend/

Viele Menschen überschätzen...

 

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können.

 

- Anthony Robbins 

 

ALEXANDER OBERENZER

 

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1060 Wien

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