Meine 6 besten Spartipps für den Alltag (2te Edition)

Meine 6 besten Spartipps für den Alltag [2te Edition]

von | Dez 1, 2015

Meine 6 besten Spartipps für den Alltag [2te Edition]

Wer kennt das nicht? Wir nehmen uns immer wieder gegen Jahreswechsel vor, Geld zu sparen und merken dann am Ende des Monats „oje, ist doch nicht viel übrig geblieben“.

Du kennst das Gefühl? Dann bist du bei meinen besten Spartipps – Volume 2 – genau richtig!

Geld clever zu sparen, fällt vielen Leuten nicht leicht. Wie kann ich also lernen mit Geld umzugehen?
Warum fällt uns sparen teilweise so schwer? Bevor du weiterliest, solltest du diesen TedTalk auf keinen Fall verpassen:

https://www.ted.com/talks/shlomo_benartzi_saving_more_tomorrow

Hier die Best of meiner Spartipps. 6 Spartipps, um im Alltag Geld zu sparen:

Spartipp Nr. 1 – Wohne klein, aber fein!

Wenn ich mir die Haushaltsrechnungen meiner Klienten ansehe, dann springt ein Punkt sofort ins Auge: Wohnen. Viele Menschen müssen für diesen Block teilweise bis zu 50% ihrer Einkommen ausgeben. Welche Möglichkeiten gibt es also beim Wohnen sinnvoll zu sparen? Ein Single Haushalt ist die mit Abstand teuerste Wohnvariante. Vermeide also, alleine zu wohnen. Als Student wohne so lange es geht zu Hause oder in einer WG. Bei der Familiengründung frage dich ehrlich, ob du unbedingt eine 150m2 Wohnung im angesagtesten Bezirk benötigst. Grundregel: „Wohne klein, aber fein“.

Aktuell zeichnet sich in den Ballungszentren wie Wien, Graz, etc. ab, dass wohnen auf Miete günstiger ist als Eigentum zu schaffen! Die Immobilienpreise sind beispielsweise in Wien in den letzten 5 Jahren um rund 60% gestiegen. Das entspricht einer jährlichen Preissteigerung von rund 12%. Im Vergleichszeitraum sind Mieten um rund 20% gestiegen, was rund 4% pro Jahr entspricht.

Spartipp Nr. 2 – Brauchst du wirklich ein Auto?

Ein zweiter großer Kontenbereich ist das Auto. Lass uns gemeinsam berechnen, was das beliebteste Auto Österreichs, der VW Golf, im Monat kostet. Die schlechteste Variante ist natürlich, diesen neu zu kaufen. Da es unterschiedliche Golfvarianten gibt, lass uns einen Kaufpreis von 30.000 Euro annehmen. Sagen wir, der VW wurde 7 Jahre gefahren und dann  um 5000 Euro verkauft. Jetzt rechnen wir einfach 25.000 Euro durch die Anzahl der Monate (7x12=84), das sind rund 300 Euro. Dazu 2 Tankfüllungen pro Monat, damit kommen wir auf 100 Euro.

Für die Versicherung rechnen wir in den ersten Jahren mit Kasko, dann ohne: 75 Euro im Monat, Reparatur, Service und alle Jahre neue Reifen, grober Schätzwert: 40 Euro. Somit kostet der VW Golf monatlich satte 515 Euro. Beim Auto kann ich clever sparen, indem ich vor allem gebraucht und antizyklisch kaufe. Die meisten Autos werden immer im Frühling gekauft. Wann die wenigsten? Kurz vor Weihnachten oder Jänner. Hier sind Händler oft bereit, ordentliche Preisnachlässe zu geben, auch bei Gebrauchtwagen. Mein bester Tipp ist allerdings: Brauchst du wirklich ein Auto?

Gerade bei Mobilität geht der Trend auch immer stärker weg vom Eigentum hin zur Verfügbarkeit. Wenn du in einer Großstadt lebst, dann nütze die immer größere Verbreitung von Carsharing Angeboten wie Car2go.

Tipp: Wenn du es nicht wirklich eilig hast, dann kannst auch in Wien mittlerweile auf Taxifahrten verzichten und Uber deutlich günstiger dich befördern lassen.

Spartipp Nr. 3 – Günstig Urlauben

Urlaube sind im Jahresbudget absolut betrachtet oft größere Summen. Für diejenigen ohne Kinder und alle, die nicht dem Lehrerberuf verpflichtet sind: Fahre niemals in der Hauptsaison, hier sind sehr hohe Aufschläge. Nütze Vergleichsplattformen und schaue auch diverse Aktionen an. Für Eltern und Familien lohnen sich bei Kurzurlauben last minute Buchungen. Wir waren beispielsweise kurzfristig über ein verlängertes Wochenende auf einer tollen Selbstversorgerhütte in der Steiermark. Drei Tage 300 Euro mit 2 Familien. Wir haben einfach am Donnerstag an die lokalen Tourismusverbände ein Mail geschrieben und tolle und günstige Angebote erhalten!

Ab einem gewissen Alter kannst du deinen Freunden und deiner Familie beim „dich beschenken“ helfen. Wie oft hast du schon Geschenke bekommen, die du nie verwendest hast? Wie oft hast du schon gekämpft, um ein passendes Geschenk für jemanden zu finden?

Ich habe gerade meinen 40-ziger gefeiert und im Vorfeld wurde vor allem meine Frau immer wieder gefragt, was wünscht sich denn eigentlich der Alex. Irgendwann habe ich dann beschlossen, ihnen das Schenken einfach zu machen. Ich wünsche mir schon seit langem ein verlängertes Wochenende mit meiner Frau in Rom. Alle Freunde und Bekannten haben einfach ein wenig dazu beigetragen, dass wir jetzt sogar 3x nach Rom fliegen könnten. 🙂 Das werde ich in den nächsten Jahren auch machen, weil ich habe mich sehr gefreut und mein Umfeld hat sich nicht mehr den Kopf bezüglich Geschenks zerbrechen müssen.

Spartipp Nr. 4 – Schnäppchen clever kaufen

Erfreue dich auch an Schnäppchen Käufen bei Alltagssachen! Aber überlasse das nicht dem Zufall oder mach es von deiner Stimmung abhängig. Die meisten Menschen schlagen nämlich nur punktuell bei Angeboten oder Aktionen zu und geben dann bei anderen Käufen wieder deutlich mehr aus. Um jedoch gezielter günstig einzukaufen, zeige ich dir hier zwei praktische Seiten:

www.meinKauf.at

www.aktionsfinder.at

Der effizienteste Weg ist hingegen, wenn du bei Aktionen, wie zum Beispiel Toilettenpapier, einen gewissen Vorrat kaufst. Dann sparst du nicht nur Geld, sondern auch Zeit. Grundvoraussetzung dafür: Du kannst es dir leisten und du hast auch genug Platz für die Zwischenlagerung zu Hause.

Frage regelmäßig nach, ob man noch etwas mit dem Preis machen kann. Wenn Handwerker bei dir etwas zu Hause machen müssen, frage nach. Wenn du regelmäßig in die Therme gehst, frage nach, ob sie Aktionen haben. Regelmäßiges Nachfragen kann dir überraschende Ergebnisse bringen:

Lustige Anekdote dazu. Zu meinem Geburtstag hat mich ein ganz lieber Freund zum Essen eingeladen. Wir waren in einem Lokal mit sehr guten Speisen, aber leider waren die Portionen eher klein. Als wir das Dessert bestellt haben, haben wir den Kellner eher ein wenig aus Spaß heraus gefragt, ob er denn nicht die Portion etwas größer machen könnte. Er negierte, weil diese schon vorgefertigt seien. Wir baten ihn aber, ob er sich etwas einfallen lassen könnte. Wie gesagt eher im Spaß.

Er verblüffte uns. Die Nachspeisen waren zwar klein, aber er brachte uns einen Gruß aus der Küche mit, die aufs Haus ging und am besten von den 3 Desserts schmeckte. Einfach fragen.

Spartipp Nr.5 – Effizient shoppen gehen

Jetzt wenden wir uns dem Bereich Kleidung zu. Je nachdem welchen Beruf du hast, musst du mehr oder weniger in Kleidung investieren. Obwohl viele Akademiker als Berufskleidung Anzug, Kostüm, etc. benötigen, kann dies leider nicht steuerlich als Arbeitskleidung abgesetzt werden. Andere Berufe können dies, wie beispielsweise Tischler, Installateure usw. Grundsätzlich stimme ich der Aussage „Kleider machen Leute“ zu. Die Frage ist nur, wie kann ich dennoch dabei Geld sparen?

Eine Antwort, die ich für mich persönlich gefunden habe, sind Outlet-Stores. In der Umgebung von Wien gibt es zum Beispiel Wien Parndorf. Hier sind die wichtigsten Marken vertreten und alle sind mindestens 30% günstiger. Dafür nehme ich in Kauf, dass ich nicht den neuesten Anzug trage. Um Geld und Zeit zu sparen, fahre ich einmal im Jahr nach Parndorf und kaufe  3-4 Anzüge. Ich rufe vorher die Storebesitzerin von Hugo Boss an. Da sie meine Größe schon kennt, bereitet sie mir rund 10 Anzüge vor.

Das gleiche dann für Hemden, Socken usw. Diese Methode ist besonders für Menschen geeignet, die wie ich nicht gerne shoppen gehen. Es ist effizient und man muss sich für den Rest des Jahres keine Sorgen mehr darum machen. Wenn du gerne shoppen gehst, dann mache aus deinem Parndorf Besuch einfach einen Ganztagestrip und spare clever bei deiner Kleidung!

Wenn du auch ein Hugo Boss Fan bist, dann habe ich für dich den „Überhammer“: Die Hugo Boss Outlets haben eine Kundenkarte. Bist du Besitzer einer solchen, dann wirst du 2 Mal im Jahr zu den family&friends Tagen eingeladen. Dann bekommst du auf die schon um 30% reduzierte Ware nochmal Minus 30%!!

Spartipp Nr.6 – Trainiere mit einem günstigen Tarif

Immer mehr Menschen gehen ins Fitness Studio. Das halte ich auch für sehr gut, weil Gesundheit, Fitness und Vitalität wichtige Aspekte für ein glückliches und erfülltes Leben sind. Und wir alle kennen die Aussage „bei deiner Gesundheit sollst du nicht sparen“. Deswegen akzeptieren wir oft auch hohe monatliche Mitgliedsbeiträge von 100 Euro und mehr. Jetzt fallen dir sicher sofort die Discount Fitnesscenter um 19,90 Euro im Monat ein. Wenn du dich dort wohl fühlst, ist es natürlich klasse, weil so sparst du wirklich Geld. Aber was, wenn nicht?

Es gibt viele Fitness Studios, die ihre Auslastung optimieren wollen und unterschiedliche Tarife anbieten: Volltarif, bei dem du jederzeit trainieren kannst. Halbtagstarif, du kannst nur bis 16.00 Uhr ins Studio gehen und teilweise auch einen Mittagstarif, da kannst du zwischen 12.00 und 16.00 Uhr trainieren. Die meisten Besucher gehen zu regelmäßigen Zeiten trainieren. Für mich ist es beispielsweise möglich, eine verlängerte Mittagspause zu nehmen. So konnte ich vom 100 Euro Tarif auf 29.90 Euro monatlich kommen. Immerhin eine jährliche Ersparnis von 840 Euro! Meiner Meinung nach, eine cleverer Tipp, um viel Geld zu sparen.

Diesen Tipp habe ich von einem lieben Blog Leser bekommen. Er gibt gar nichts mehr für das Fitness Center aus, weil er nur noch nach der Methode „Training ohne Geräte – nur mit eigenem Körpergewicht“ macht. Hier gibt es sehr kostengünstige Apps nach denen du trainieren kannst oder einfach Youtube Videos trainieren. Hier eine kleine Kostprobe:

Anfänger:  https://www.youtube.com/watch?v=iYe1e1q5XS8

Fortgeschrittene: https://www.youtube.com/watch?v=itNlicIf9_U

So lernst du, mit Geld richtig umzugehen:

Wichtig: Beginne jetzt damit, ein bis zwei Monate deine täglichen Ausgaben zu notieren, um deine Ausgaben nachzuvollziehen. Erst über diese Maßnahme gelingt es dir, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wo dein Geld hinfließt. Dadurch lernst du auch, mit deinem Geld richtig umzugehen.

Auf der Suche nach einem geeigneten Tool?

Dann lade dir jetzt deine persönliche Monatsbilanz runter – kostenlos!
(So ersparst du dir auch das lästige Rechnen – ein Hoch auf Excel ;-))

Viele meiner Klienten, die das tatsächlich gemacht haben, waren teilweise schockiert, wie viel Geld sie im Alltag ausgeben. Es war ihnen einfach nicht bewusst. Und genau hier musst du ansetzen. Alle deine unbewussten Ausgaben sind diejenigen, die dich am meisten kosten!

Last but not least Investmenttipp Nummer 1:

Was machst du nun eigentlich mit all dem Ersparten? Ja richtig, es soll intelligent investiert werden. Wie du das smart machst, damit setzen wir uns immer intensiv beim Cashflow Game Abend auseinander. Schaue hier, was du dort lernen kannst: https://www.finanzielle-intelligenz.at/cashflow-spieleabend/

9 Kommentare

  1. In meiner Erfahrung sind es gerade die kleinen Dinge im Leben, die überraschend viel Geld kosten. Meinen geliebter Coffee to Go habe ich als kleinen Luxus des Alltags gesehen, bevor ich mir klar darüber geworden bin, wie viel ich im Jahr alleine für diesen täglichen Spaß ausgebe. Bei 3,50 € pro Kaffee am Tag, an 350 Tagen im Jahr sind wir bei 1.225 €. Würde ich den Kaffee zu hause zubereiten würde ich locker 90 % davon sparen können.
    Ob man sich den Luxus nun gönnt oder nicht, ist natürlich die eigene Entscheidung – ich habe mich aber entschieden etwas öfter zuhause oder im Büro meinen Kaffee zu genießen.
    Was ich allerdings jedem empfehlen kann, ist zumindest zeitweise ein Haushaltsbuch (gibt mittlerweile tolle kostenlose Apps dafür) zu führen. Denn nur wenn ich wirklich weiß, wie viel mich der kleine Luxus im Alltag kostet, kann ich mich aktiv und mündig dafür oder dagegen entscheiden.

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    • Lieber Andreas,

      vielen Dank für dein tolles Beispiel. Wenn ich, wie es oft üblich ist, auch noch ein Gebäck dazu nehme, dann sind diese Summen gleich noch viel größer. Hier schlummert wirklich viel Sparpotential, wenn es mir gelingt kleine Verhaltensänderungen zu erzielen. Ich wünsche Dir und allen „Sparfüchsen“ viel Spaß beim Durchforsten der kleinen – großen Sparmöglichkeiten. Kleiner Tipp noch: Auch beim Mittagessen kann günstig-gut gespart werden:)

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  2. Lieber Andreas,

    bezugnehmend auf „…gibt mittlerweile tolle kostenlose Apps dafür…“ würde ich Dich oder andere Leser um Erfahrungen mit entsprechenden Hinweisen für solche apps bitten. Welche sind Deiner/Eurer Meinung nach denn: gratis, datenschutzrechtlich annehmbar und echt nützlich.

    Danke und Liebe Grüße

    Markus

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  3. Ein sehr informativer Artikel mit ganz wichtigen Tipps, über die jeder einmal genau nachdenken sollte, denn mit diesen kann man tatsächlich auch auf Dauer Geld einsparen, was in der heutigen Zeit doch im Interesse eines jeden sein sollte.

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  4. Eine weiterer Kommentar zum Thema Coffee to go:
    EUR 5,- an 220 Arbeitstagen im Jahr ergeben EUR 1.100,-.
    Durch den Zinseszinseffekt bei 3% p.a. hätten wir nach 15 Jahren ein Kapital in Höhe von EUR 21.000,- aufgebaut, nach 20 Jahren über 30.000,-.
    Und das noch ohne die Vorteile des Cost-Average Effekts.

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  5. Weniger ist mehr

    Brauche ich das wirklich? Gibt’s das woanders billiger? Brauch ich das wirklich jetzt? Möchte ich von diesem Anbieter kaufen? Etc.

    Eine gute Auswahl an Fragen, die man sich kurz vorm Zuschlagen stellt, verhindert so manchen unnötigen Kauf.

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    • Lieber Thomas,
      kurz vor dem eigentlichen Kaufakt diese Fragen sich zu stellen, kann uns in der Tat sehr viel Geld sparen und uns vor vielen Impulskäufen bewahren. Oft fragen wir uns dann eine Zeit nach dem Kauf – war das wirklich nötig? Danke für deinen Input, Alexander

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  6. Die wichtigste finanzielle Grundregel lautet in meinen Augen: „Bezahle dich zuerst selbst“. Heißt, wenn man sein Gehalt bekommt, dann legt man einen fixen Beitrag von mind. 10% auf die Seite und spart diesen. Wenn man dann genug Geld zusammen hat, kann man sich Anleihen, Aktien oder was anderes kaufen. Es gibt immer wieder Leute die Autoren für ein Buch suchen. Ich weiß nicht wie gut das im Endeffekt dann ausgeht, aber wenn man es mal versuchen möchte, dann kann man das bestimmt schon einmal machen.
    Ich bin mit meinem kleinen Sümmchen, welches stettig mehr wird, in den Forexmarkt eingestiegen. Ich habe ganz klassisch damit begonnen, ein Buch lesen, bei tradac eine Ausbildung gemacht und dann auf einen Demokonto geübt. Mittlerweile trade ich nur tagescharts und es reicht mir, mich 20 Minuten am Tag damit zu beschäftigen. Aber auch dies ist nur ein Beispiel, wie mit dem Buch.

    Lg

    Jonas

    Antworten
  7. Lieber Alexander,

    hervorragender Beitrag! Kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen!

    Und noch ein Vorschlag (das hab ich von einem Bekannten gelernt, der übrigens Selfmade-Millionär ist): Überall verhandeln.

    Der betreffende Bekannte von mir versucht überall grundsätzlich 5-10% herauszuhandeln. Und das Unglaubliche ist: Er bekommt die Prozent auch fast immer (manchmal sogar noch mehr!!!). Selbst auf bereits reduzierte Ware, die bereits im Sonderangebot ist, bieten viele Läden ergänzend immer noch Prozente an, wenn man fragt!

    Gruß
    Barbara

    Antworten

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