Welcher Immobilien-Typ bin ich?

Welcher Immobilien-Typ bin ich?

Welcher Immobilien-Typ bin ich?

Wer sich ernsthaft mit dem Thema Investieren auseinandersetzt, kommt nicht an dem Evergreen Immobilie vorbei. Der Ansatz, eine Wohneinheit mit Fremdkapital zu kaufen und den Mieter den Kredit zurückzahlen zu lassen, ist schon Jahrhunderte alt. Der Charme dabei ist, dass Banken Immobilien lieben und gerne Fremdkapital zu guten Konditionen zur Verfügung stellen. Warum? Immobilien sind für eine Bank sicher und so sollten wir auch als Anleger denken: Immobilien bringen Stabilität, Aktien bringen Wachstum. So lautet die Formel, mit der schon viele Menschen ein kleines Vermögen aufgebaut haben, auf den Punkt gebracht.

 

Aber Achtung: Du musst das richtige Konzept für dich wählen!

 

Genauso wie es viele Menschen gibt, die mit Immobilien Wohlstand aufgebaut haben, so gibt es auch genug Personen, die sich wieder sehr enttäuscht von der Immobilie abwenden. Ich habe einige Klienten, die beispielsweise in Wien Zinshäuser geerbt haben, die mir immer wieder erzählen, wie viel Geld sie regelmäßig in die Häuser stecken müssen und wie sehr sie bei Leerstand zu kämpfen haben. Hier beobachte ich regelmäßig, dass nicht für jeden die gleiche Immobilie geeignet ist. Lass mich dir die drei bekannten Immobilienkonzepte vorstellen und gegenüberstellen, damit du am Ende mit Sicherheit sagen kannst, welcher Ansatz am besten zu dir passt.

 

Wohnung selber suchen, erhalten und vermieten

 

Hier suchst du selber im Internet auf Immobilienseiten und in deinem Netzwerk nach passenden Wohnungen. Ein häufig gewähltes Konzept: Wohnungen zwischen 30 und 50 Quadratmetern in Großstädten mit guter öffentlicher Anbindung. Das ist der arbeitsintensivste Ansatz, denn du kümmerst dich um alles selber: Kauf, eventuelle Sanierung, Instandhaltung, passenden Mieter finden, Mietvertrag richtig erstellen, erreichbar sein für den Mieter, wenn etwas nicht funktioniert wie zum Beispiel die Heizung, und dann, wenn der Mieter auszieht, geht es wieder von Neuem los. Speziell Anfänger unterschätzen den hohen Zeitaufwand, der nicht immer, aber immer wieder phasenweise anfällt.

Für wen ist dieser Ansatz gut geeignet: Personen, die Immobilien lieben und sich gerne 50 bis 100 Immobilien in ihrer Freizeit ansehen. Personen, die auch handwerklich geschickt sind bzw. ein gutes Händchen für Einrichtung und Aufwertung von Wohnungen haben. Wichtiges Kriterium: Es macht mir Spaß und ich tue es auch gerne in meiner Freizeit!

 

Vorsorgewohnung

 

Das ist das gleiche Konzept wie gerade oben beschrieben, nur mit dem Unterschied, dass du dich nicht selber um Suche, Erhaltung und Vermietung kümmerst. Meistens sind das ganze Immobilienprojekte, die von Immobilienentwicklern umgesetzt werden. Die guten Immobilienentwickler kommen an gute Lagen heran und können mit ihrem Know-how solche Wohneinheiten bauen, die stark nachgefragt sind. Das reduziert ein großes Risiko von dir als Immobilieninvestor – den Leerstand. Top-Anbieter haben Leerstandsquoten von unter 3%. Teilweise arbeiten diese Spezialisten auch mit einer Subverwaltung zusammen, die sich komplett um Vermietung, Erhaltung und Mietermanagement kümmert.

Für wen ist dieses Modell geeignet: Personen, die Immobilien als Investment schätzen, aber keine Zeit, keine große Leidenschaft bzw. kein Händchen für Immobilien und Handwerk haben.

 

Bauherrenmodell

 

Dieses Modell ist speziell im Raum Wien sehr verbreitet. Hier steigst du in eine Bauherrengesellschaft ein und übernimmst somit auch das unternehmerische Risiko der Sanierung oder des Neubaus. Dafür kannst du aber auch einiges steuerlich absetzen. Damit steigt deine Renditeerwartung. In der Regel werden hier alte Zinshäuser in Wien renoviert. Die Stadt Wien fördert dies auch teilweise, weil sie damit sehr kostengünstig das Stadtbild verschönern kann. So gibt es jährlich Zielgebiete, die gezielt von der Stadt Wien gefördert werden.

Geeignet ist das Bauherrnmodell vor allem für Besserverdiener. Wer jährlich über 80.000€ Jahresbrutto verdient, befindet sich schon in der 50%-Steuerstufe und kann somit am meisten absetzen.

 

Tabelle Wohnung selber vermieten – Vorsorgewohnung – Bauherrnmodell

 

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Diese 7 Fragen solltest du dir stellen

 

  1. Glaube ich an das Konzept: Wohnung kaufen und vermieten jetzt und in Zukunft?
  2. Machen mir Immobilien Spaß?
  3. Bin ich handwerklich geschickt?
  4. Eigne ich mir einfach fehlendes rechtliches Wissen wie zum Beispiel Mietrecht an?
  5. Verdiene ich über 80.000€ Jahres-Brutto-Gehalt?
  6. Möchte ich Zeit für meine Mieter aufwenden, wenn etwas nicht funktioniert?
  7. Kann ich mit Schulden leben?

 

Was sind aber nun die häufigsten Fehler von Immobilienanfängern, die es auf jeden Fall zu vermeiden gilt:

 

Selbstüberschätzung – ich kann alles selber machen

 

Der erste und wahrscheinlich häufigste Fehler ist die Selbstüberschätzung, alles als Immobilieninvestor selber machen zu können. Folgende Bereiche müsstest du beherrschen bzw. auslagern:

 

  • Immobiliensuche, -bewertung und Verhandlung des richtigen Kaufpreises,
  • Finanzierung,
  • Wohnungspotential heben durch richtiges Aufwerten: Umbau, Renovierung, Einrichtung
  • smartes Vermarkten auf den richtigen Kanälen wie Immo-Plattformen
  • Rechtliches rund um das Vermieten,
  • Leerstandsrisiko vermindern.

 

In allen Bereichen top zu sein, ist nahezu unmöglich! Das heißt, du musst dir das richtige Netzwerk aufbauen: Makler, Architekten, Handwerker, Rechtsanwalt, Finanzierer etc. Oder du entscheidest dich für die Variante der Vorsorgewohnung bzw. des Bauherrenmodells, wo komplett ausgelagert werden kann.

 

Eine Wohnung kaufen, in der man selber gerne wohnen würde

 

In der Regel sind Menschen, die vermieten können, Besserverdiener oder wohlhabender. Als jemand aus dieser Gruppe wohnst du nicht wie der Durchschnitt. Du wohnst in der Regel deutlich größer und in Gegenden, die schlechte Mietrendite versprechen. Löse dich davon und versuche, an den Durchschnitt zu denken: Der Durchschnittswiener verdient im Monat 1500€, ist immer öfter Single und sucht auf Immobilienseiten nicht nach Wohnungsgröße, sondern nach Miethöhe von 400–600€. Hast du für diese Person mit deinem Wohnungsangebot die richtige Antwort?

 

Zu wenig Fremdkapitaleinsatz

 

Der Deutsche und auch der Österreicher sind grundsätzlich sehr risikoavers. In beiden Ländern sind wir sehr von einem Satz geprägt: „Schulden haben ist schlecht.“ Aber Achtung: Hier fehlt eine wichtige Differenzierung. Es gibt nämlich gute und schlechte Schulden. Schulden für Anschaffung und Konsum sind schlecht. Ein Kredit als Privatperson für ein Auto, die nächste Reise oder eine neue Küche – sorry, das ist finanzieller Schwachsinn! Aber Schulden aufzunehmen für eine Investition wie eine Immobilie, die vermietet wird, das wird in der Finanzliteratur als gute Schulden bezeichnet. Steuerlich betrachtet kannst du die Zinsen deines Kredits bei vermieteten Objekten absetzen. Je höher dein Fremdkapitaleinsatz, desto mehr kannst du absetzen und deine Eigenkapitalrendite steigt. Wer also beispielsweise 200.000 Euro in Immobilien investieren will, sollte also nicht eine Wohnung zu 100% mit Eigenmitteln kaufen, sondern zwei bis vier mit einem Eigenkapitaleinsatz von 25–50% je nach Risikobereitschaft und Einkommenssituation.

 

Zugabe Immobilienfinanzierung!

 

Allgemein ist bekannt, dass Banken immer mehr auf ihre Kostenstruktur und Effizienzen achten müssen. Welche Auswirkung hat das auf deine Finanzierung? Früher konntest du dir ohne Probleme bei 5 bis 10 Banken je nach Zeit und Interesse Finanzierungsangebote einholen. Wenn du dir 10 Angebote einholst, dann werden aber 9 Banken kein Geschäft machen und auf ihren administrativen Kosten, die entstanden sind, sitzen bleiben. Heute gibt es Kreditratings, die jeder Klient erhält. Je öfter angefragt wird, desto tiefer sinkt dein Rating und damit deine Konditionen, was für dich höhere Finanzierungskosten bedeutet. Deswegen meine dringende Empfehlung: Wende dich an Institutionen wie FiNUM, die das aktuelle Wissen haben, wo du in deiner persönlichen Situation mit welcher Immobilie am besten finanzierst!

 

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Viele Menschen überschätzen...

was sie heute erreichen können und unterschätzen was sie in 10 Jahren erreichen können. 

- Anthony Robbins 

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Die 5 größten Sparfehler

Die 5 größten Sparfehler

Die 5 größten Sparfehler

Wenn es dir wirklich ein großen Anliegen ist, irgendwann finanziell frei zu sein, dann beachte diese 5 häufigsten Sparfehler. In diesem Artikel erfährst du von mir, wie du einfach dagegen vorgehen kannst.

Ich spare eh viel

Immer wieder kommen nach dem Cashflow-Spiel Personen zu mir und sagen, dass sie eh viel sparen. Sie legen doch immerhin monatlich 300 Euro auf die Seite, auf ein Sparkonto. Dann frage ich gerne nach, wofür sie das tun. Fast immer ist die Antwort dieselbe: „Für den nächsten Urlaub, nächstes Sofa oder Auto.“ Achtung, das ist die gefährlichste Form des Ansparens, es ist nämlich Konsumsparen. Diese Menschen sparen zwar jeden Monat, nur am Ende des Jahres ist alles wieder weg. Deswegen führt dieses Sparen nie zu Vermögensaufbau, obwohl diese Menschen immer das subjektive Gefühl haben, eh viel zu sparen.

 

Zinses-Zins, ja eh klar

Was lange würdest du schätzen, hält der durchschnittliche Privatinvestor seine Wertpapiere? 3 Jahre, 5 Jahre, 7 Jahre, 10 Jahre oder 18 Jahre? Bevor ich dir die Antwort gebe, möchte ich dir noch eine zweite Frage stellen: Wie lange wäre es sinnvoll Wertpapiere aufgrund des Zines-Zins zu halten? Die Realität zeigt eine Haltedauer von 7 Jahren. Wie schätzt du das ein?

Mindestens 20 Jahre, am besten noch viel länger, lautet die richtige Antwort. Bei meiner Befragung von Millionären habe ich dieselbe Frage gestellt, für welchen Zeithorizont sie also Veranlagungsentscheidungen treffen würden. Hier das Zitat eines Teilnehmers: „Ich denke an meine Enkel.“ Wohl bemerkt hatte dieser Teilnehmer zwar Kinder, aber noch keine Enkelkinder. Wohlhabende lassen ihre Veranlagungen nicht ohne Grund viel länger arbeitet – sie haben den Zinses-Zins verstanden und lassen ihn Jahrzehnte wirken und sich entfalten. Learning – verändere deinen gedanklichen Veranlagungshorizont um Jahrzehnte!

 

Kenne deinen Feind

Was ist der größte Gegenspieler des Zinses-Zins-Effekts? – ja, richtig, die Inflation. Viele können das beantworten, aber wenige tun wirklich etwas dagegen. Laut Statistiken liegen rund 50% der Vermögen auf Sparkonten, Bausparern und Co. herum. Ok, das Sparbuch ist die einfachste Variante, denn ich entscheide im Endeffekt nichts und kann jederzeit auf mein Geld zugreifen. Aber dieses „Zugreifen können“ kostet echt viel Geld. Aktuell liegen die Inflation bei rund 2 Prozent und die Sparzinsen bei 0,3 Prozent. Nach 10 Jahren bei 10.000 Euro ein Verlust von über 2.000 Euro oder 20 Prozent!! Der erste Feind ist also die Inflation, welches ist der zweite, fast unsichtbare Feind? Unsere Unentschlossenheit.

Wäre es aktuell nicht viel gescheiter eine echte Entscheidung zu treffen und beispielsweise in eine Vorsorgewohnung zu investieren? Der Mieter bezahlt vereinfacht gesprochen den größten Teil meiner erworbenen Wohnung zurück. Wenn ich mir einen sinnvollen Fixzins absichere, dann profitiere ich doppelt. Meine Rate bleibt trotz Inflation gleich, somit zahle ich immer weniger zurück und gleichzeitig ist meine Mieteinnahme mietindexiert und gegen Inflation geschützt. Mein Tipp: Treffe entschlossen Entscheidungen und denke langfristig!

 

Zu spät beginnen

Bei der schon erwähnten Millionärsbefragung habe ich auf festgestellt, dass die meisten schon in sehr jungen Jahren zu investieren begonnen haben. Einige waren sogar noch minderjährig. In den Interviews war immer wieder ein ähnliches Muster zu erkennen: Weil sie früh am Kapitalmarkt erste Erfahrungen gesammelt haben, konnten sie (a) den Zinses-Zins vergrößern und (b) einen sehr wertvollen Erfahrungsschatz aufbauen. Was ist dein längstmöglicher Zinses-Zins-Hebel? Lebensendalter minus aktuelles Alter. Wir haben aktuell eine Lebenserwartung von rund 90 Jahren. Beginne ich mit 20, dann liegt mein möglicher Zinses-Zins-Hebel 70 Jahren, beginne ich mit 30, dann sind es nur noch 60 Jahre. Weil es immer wieder an den Märkten Auf und Abs gibt, kann ich mit einem größeren Erfahrungsschatz neue Situationen besser analysieren und eher Chancen daraus erkennen.

Ein befragter Millionär hat nicht umsonst gesagt: „Fast ausschließlich haben mich die Krisen in meinem Leben weitergebracht.“ Bist du so wie ich ein Kind der Siebziger Jahre, dann hast du die Dotcom-Blase rund um 2000 und die Finanzkrise rund um 2008 auch als Investor erleben können. Dieses Erfahrungswissen ist sehr wertvoll. Deswegen gibt es nur eine Antwort: so bald wie möglich mit dem Investieren am Kapitalmarkt beginnen und in weiterer Folge auch im Immobilienmarkt einsteigen.

 

Führe Buch

Viele Menschen meinen viel zu sparen. Sie haben wirklich das Gefühl, wenig auszugeben, sich auch wenig zu gönnen. Schaut man sich dann die Vermögenssituation an, stellt sich oft schnell ein anderes Bild ein. Weil folgende Formel nicht lügt:

Lebensalter x aktuellem Jahresnettoeinkommen / 10 = finanzielle Potenz

Ein Beispiel dazu: ein 35-jähriger Angestellter mit einem Jahresnetto von 45.000 Euro.

35 x 45.000 / 10 = 157.500 Euro. Hätte er diese 157.500 Euro tatsächlich aufgebaut, dann könnte man ihn als guten Sparer/Investor bezeichnen. Denn er kann sehr gut Vermögen aufbauen und gilt somit als vermögensreich. Liegt er darunter, dann baut er weniger gut Vermögen auf und gilt eher als einkommensreich.

Da wir bei Ausgaben oft ein falsches Bild von uns selbst haben, musst du darüber Buch führen, wenn du es wirklich erst meinst mit deiner finanziellen Freiheit!

 

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Rebalancing: Strategie schlägt Zufall

Rebalancing: Strategie schlägt Zufall!

In den letzten Wochen waren viele Prognosen für das Aktien-Jahr 2018 zu lesen. Wer sich ernsthaft mit Veranlagen auseinandersetzt, der stellt schnell fest, dass diese Vorhersagen allesamt wertlos sind. Kein Mensch der Welt kann den Börsenverlauf voraussagen. Meide diese Propheten und richte schon gar nicht deine Investmententscheidungen danach aus!

In diesem Artikel möchte ich dir eine 3-Step-Strategie zeigen, die viel intelligenter ist, als auf eventuelles Eintreten möglicher Prognosen zu hoffen!

Step 1: Asset-Allocation

Wenn wir akzeptieren können, dass es nicht möglich ist, den Markt vorherzusagen, dann macht es dennoch Sinn, sich an ihm auszurichten. Und aus vielen wissenschaftlichen Studien kennen wir auch die passende Strategie: Asset Allocation, sprich die Anlageverteilung. Je breiter die Veranlagung gestreut ist, desto besser ist sie vor Marktüberraschungen geschützt. Die Kunst ist nun die richtige Mischung zu finden. Mathematisch gesprochen: Finde die Veranlagungen, die am wenigsten miteinander korrelieren und du gewinnst in jeder Marktlage. Bei dieser Strategie will man das Risiko einer Einzelaktie vermeiden. Kaufst du beispielsweise eine Telekom-Aktie und Telekom geht Konkurs, dann hast du einen Totalausfall. Deswegen eignen sich zum einen günstige ETFs als auch aktiv gemanagte Fonds.

Schlaue Assets bzw. Märkte

Stellt sich natürlich die Frage, welche Anlagen gescheit sind. Aus meinen Erfahrungen aus nun 12 Jahren als Berater und über 20 Jahren als Investor heraus habe ich dir hier eine Auflistung von Assets und Märkten, an die ich glaube, gemacht:

  • Aktien Amerika (z.B: S&P 500)
  • Aktien Europa
  • Aktien Schwellenländer
  • Aktien Small Caps
  • Mischfonds (Anleihe, Aktie)
  • Immobilien
  • Rohstoffe (Gold)

Merke dir dabei: Aktien bringen Wachstum, Immobilien bringen Stabilität.

Sind ETFs das Allheilmittel?

Momentan fließen Milliarden an Euro und Dollar in ETFs und da primär in den S&P 500 und den MSCI World. Ungefiltert werden hier alle Aktientitel in die Höhe gezogen, egal wie gut ihre reale Wirtschaftsentwicklung ist. Das ist bedenklich! Deswegen wird es hier früher oder später zu sehr starken Korrekturen kommen müssen. Aus diesem Grund bin ich nicht mehr so überzeugt von ETFs. In Zukunft werden die aktiv gemanagten Investments mit größerer Wahrscheinlichkeit, wenn wir sie nicht am Index messen, gewinnen. Wie ihr wisst, bin ich bei FiNUM Finanzberater und dort legen wir ganz großen Wert auf diese „Index-Freiheit“. Und hier die richtigen Fonds herauszufiltern ist gar nicht so einfach. Aber noch viel spannender ist dann die konkrete Zusammenstellung der einzelnen Assets. Das ist die spannende Tätigkeit, die ich täglich mit meinen Klienten mache.

Step 2: Buy and Hold

Es gibt den bekannten Spruch „Zu viel Hin und Her, macht die Taschen leer“. Präge dir diesen Spruch bitte ein. Warren Buffett verkörpert wie kein anderer diesen Weg. Kaufe und behalte so lange wie möglich deine Positionen. Das hat zweierlei Gründe: Erstens entstehen dadurch jedes Mal Kauf-Verkaufs-Spesen. Zweitens musst du jedes Mal die Kapitalertragssteuer abführen. Beide Punkte zusammen führen dazu, dass du deinen Zinseszins-Hebel drastisch reduzierst. Wenn du in die richtigen Anlagen investiert hast, in die du auch vertraust, dann bleibe deiner Linie treu und du wirst reichlich belohnt!

Step 3: Rebalancing – die Wunderwaffe?

Angenommen deine Veranlagung ist nur auf 2 Investments aufgeteilt: Aktie Europa und Mischfonds zu einem Verhältnis von 70:30. Nach einem Jahr hat sich dein Aktieninvestment sehr gut entwickelt, was zu einem neuen Verhältnis von 80:20 führt. Rebalancing bedeutet nun, dass in regelmäßigen Abständen die ursprüngliche Verteilung 70:30 wieder hergestellt wird. In der Praxis bedeutet das: Du verkaufst teuer und kaufst günstig. Das, was nach alter Kaufmannsregel „billig einkaufen und teuer verkaufen“ sehr gescheit ist. Nur eben umgekehrt, du verkaufst zuerst teuer, um dann billig zu kaufen. Achtung, damit das Rebalancing funktioniert, müssen 2 Voraussetzungen erfüllt sein:

  • (hohe) Schwankung
  • wenig Korrelation zwischen den Anlagen

Jetzt höre ich schon deinen Einwand: Du hast mir doch gerade vorher gesagt, dass ich buy and hold machen soll, wegen der hohen Kosten und der Kapitalertragssteuer. Stimmt, hier haben wir eine interessante Alternative gefunden: In der Fondsgebundenen Lebensversicherung fallen die Kosten und die Steuer nicht an!

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5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

5 größe Irrtümer rund um passives Einkommen!

Wie du weißt, organisiere ich einmal im Monat einen Cashflow-Spieleabend. Ziel dabei ist es, passive Einnahmen über Mieteinnahmen, Dividenden oder Geschäftsbeteiligungen so auszubauen, dass diese höher sind als deine Lebenskosten. Dann bist du laut Robert Kiyosaki, dem Begründer dieses Spiels, aus dem Hamsterrad ausgebrochen und finanziell frei. Diese Idee fasziniert mittlerweile Millionen von Menschen: „In der Hängematte am Strand liegen und einfach von seinen passiven Einnahmen zu leben“ – wer würde da schon nein sagen?

In den letzten 10 Jahren habe ich diese 5 Fehler beim passiven Cashflow-Aufbau gesehen:

 

Erster Irrtum: Begeistert sein und nie beginnen

Es gibt immer wieder Teilnehmer am Cashflow-Spiel, die die Idee super finden, aber nie aktiv mit der Umsetzung beginnen. Sie sind so mit dem Alltag und den organisatorischen Tagesthemen beschäftigt, dass sie dafür keine Zeit finden. Gerade aber beim Cashflow-Aufbau ist eine gewisse Planung notwendig. Planen kann ich jedoch nur, wenn ich mich auf dem Tagesgeschäft herausnehme und mir eine Auszeit zum Nachdenken nehme. Oft haben Menschen das Gefühl, sie wären dann unproduktiv, weil doch nur Arbeit zählt. J.D. Rockefeller prägte den Satz: „Es ist besser einen Tag im Monat über sein Geld nachzudenken, als ein Monat dafür zu arbeiten.“

Regel: Nimm dir einmal im Monat 1 bis 2 Stunden Zeit, um über deine Cashflow-Strategie nachzudenken. Schmiede deinen Plan, den du umsetzen kannst und wirst.

 

Zweiter Irrtum: Nur auf Cashflow schauen

Gerade zu Beginn konzentrieren sich viele Cashflow-Begeisterte ausschließlich auf die passiven Einnahmen. Das kann leider nicht funktionieren! Zu Beginn ist deine aktive Arbeitskraft dein Antriebsmotor. Wenn deine aktiven Einnahmen zu schnell stagnieren bzw. sinken, sind deine passiven Einnahmen noch zu gering, um die aktive Arbeitskraft zu ersetzen. In der Regel benötigen Personen 10 bis 30 Jahre, um entsprechend hohe passive Einnahmensströme zu erreichen. Gerade wenn du über den Weg der passiven Einnahmen finanziell frei werden willst, musst du deine aktiven Einnahmen im Vorfeld massiv steigern!

Regel: Baue konsequent deine aktiven Einnahmen aus: Mache Karriere, baue weitere Einnahmequellen wie Vortragstätigkeiten etc. auf! Dieses Mehr wandle in Vermögenswerte um, die dir passive Einnahmen bringen.

 

Dritter Irrtum: Über seine Verhältnisse leben

Gesellschaftlich und medial bedingt sind wir sehr starkem Konsumdruck ausgesetzt. Es gibt viele Interessensgruppen, die deinen Konsum brauchen: Der Staat verdient an jeder deiner Ausgaben mittels Steuer mit. Schönstes Beispiel dafür ist die Umsatzsteuer. Sie besteuert den Austausch von Waren und Dienstleistungen. In der Regel bezahlst du rund 20 Prozent Umsatzsteuer bei jedem Produkt, das du erwirbst, mit. Der jeweilige Unternehmer muss diese dann ans Finanzamt abführen. Je mehr du kaufst, desto mehr verdient der Staat mit. Die Werbung suggeriert dir, der Kauf dieser Produkte macht dich glücklicher, gesünder, schlanker, fitter, attraktiver etc. Erliegst du diesem Glauben zu stark, dann lebst du konsequent über deine Verhältnisse und kannst nur geringe oder gar keine passiven Einnahmen aufbauen.

Regel: Lebe konsequent unter deinen finanziellen Möglichkeiten. Du solltest rund 30 Prozent deiner monatlichen Einnahmen auf die Seite legen können. Diese gehören dann konsequent in Vermögenswerte, Aktien, Anleihen, Immobilien etc. umgewandelt.

 

Vierter Irrtum: Passives Einkommen nicht diversifizieren

Wie bei der Veranlagung gilt es auch bei passiven Einnahmen zu diversifizieren. Wenn du von einer einzigen passiven Einnahme abhängst und diese dir wegbricht, dann hast du keine Einnahmen mehr. Häufig ist das bei Immobilien der Fall. Wenn nur eine Wohnung dein passives Income generiert, dann fallen bei einem Leerstand deine Einnahmen auf null. Schlau ist es hingegen, diese beiden passiven Einnahmen aufzubauen: Investitions-Einnahmen – das sind Einnahmen aus veranlagtem Kapital – und Entrepreneurial-Einnahmen – das sind Einnahmen aus unternehmerischen Tätigkeiten, die passiven Charakter haben. Weil diese Einnahmen weniger bekannt sind, lass mich dir ein paar Beispiele nennen:

Produkte, die du über Amazon verkaufen kannst – meine Frau verkauft zum Beispiel Hundeleinen über Amazon; Vermieten eines Zimmers in deiner Wohnimmobilie zu gewissen Zeiten. Wenn du in einer Großstadt wohnst und flexibel bist, dann schau einmal, wann dort Messen, Events, Konzerte etc. stattfinden. Oft gibt es zu diesen Zeiten eine Verknappung an Wohnmöglichkeiten und du kannst einfach über diverse Online-Plattformen ein Zimmer vermieten. Vielleicht besitzt du Gegenstände, die du vermieten kannst – hier habe ich als tolles Beispiel von einem Event-Beamer-Verleih gehört. Es gibt wirklich zahlreiche Möglichkeiten, um über unternehmerische Tätigkeiten auch passive Einnahmen zu generieren.

Regel: Versuche mehrere passive Einnahmequellen aufzubauen.

 

Fünfter Irrtum: Zu hohe Erwartungen

Wir leben in einer sehr kurzfristig denkenden und agierenden Welt. Wir sind gewöhnt auf Knopfdruck Bedürfnisse gestillt zu bekommen. Ein Beispiel, das mir hier sofort einfällt, sind Bücher und Filme: Früher musste ich in eine Buchhandlung gehen, ein Buch aussuchen oder teilweise noch Wochen warten, bis es zur Abholung in der Buchhandlung eingetroffen ist. Heute haben wir unseren Kindle und damit innerhalb weniger Minuten das gewünschte Buch. Das gleiche bei Filmen: Früher mussten wir noch in Videotheken fahren um uns Videos auszuborgen. Wenn wir den Film gesehen haben, mussten wir die Videokassette zurückbringen. Heute alles unvorstellbar. Leider übertragen wir das unbewusst auch auf unsere Finanzen und passiven Einnahmen. Hier muss ich dich warnen: Bitte gehe nicht davon aus, dass du morgen schon von deinen passiven Einnahmen leben kannst. Schraube deine Erwartungen herunter. Bleibe aber fokussiert und arbeite beständig am Aufbau deiner passiven Einnahmequellen, es lohnt sich!

Regel: Stelle dich auf ein langfristiges Projekt von 10 bis 30 Jahren ein. Solange brauchen Menschen in der Regel, um finanziell frei zu sein.

 

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Die nächste Krise kommt bestimmt. Was hilft: gute Vorbereitung

Die nächste Krise kommt bestimmt. Was hilft: gute Vorbereitung

Die nächste Krise kommt bestimmt. Was hilft? Gute Vorbereitung

Wer erinnert sich nicht an die Finanzkrise 2008?

An die Angst, die Anspannung und Ungewissheit?

Am 15. September 2008 geht mit Lehman Brothers eine der größten US-Investmentbanken in die Brüche. Die Bilder von Büroangestellten, die in Pappkartons ihre persönlichen Sachen aus dem Büro tragen, gehen um die Welt. Nicht Tausende, sondern Hunderttausende gleicher Fälle folgen. Die Auswirkungen treffen auch Österreich mit voller Wucht. Die Verluste werden so groß, dass am 10.10.2008 das erste Mal in der Geschichte der Wiener Börse der Handel ausgesetzt wird.

 

Die Headlines der Zeitungen signalisieren nichts als Unheil: Weltweit brechen die Aktienkurse massiv ein; Keiner traut sich mehr zu handeln; Die Weltwirtschaft kommt ins Stocken; Die Kündigungswelle kommt auf uns zu etc. Weltweit verlieren die Börsen 50–60% an Wert. Es setzt sich bei Anlegern rund um den Globus die Meinung durch, dass diese Krise anders ist als alles jemals erlebte. Panik macht sich breit und Massen an Menschen verkaufen ihre Aktien: Denn es droht der Komplettzusammenbruch. Sie alle haben sich sehr blutige Nasen geholt!

 

Warum ich von dem Crash erzähle? Weil Crashs Teil von Börsen sind. Sie sind immer vorgekommen und werden immer wieder vorkommen. Also lohnt es sie zu kennen, zu verstehen und in einer ruhigen Phase Leitlinien zu definieren. So sparst du dir viel Ärger und Verluste – und steigst nicht selten mit schönen Gewinnen aus! Aber dann stelle ich mir doch die Frage, ob es nicht besser wäre Aktien zu meiden? NEIN, NEIN, NEIN, weil Aktien dir zu Wohlstand verhelfen wie keine andere Veranlagungsform, wenn du gewisse Regeln beachtest. Aktien waren die letzten 200 Jahre der beste Ort für langfristig orientierte Anleger.

 

Das solltest du über Aktienentwicklungen wissen

 

Diese Entwicklungen möchte ich dir anhand des S&P 500 zeigen, des Amerikanischen Aktienindex der 500 größten amerikanischen börsennotierten Unternehmen. Dieser Markt ist der am besten beforschte. Zwei Begriffe benötigen wir dafür: Wenn der Markt mindestens 10% von seinem Höchststand verliert, nennt man das Marktkorrektur. Wenn er mehr als 20 % einbricht, reden wir von einem Crash oder Bärenmarkt. Jetzt frage ich dich, wie oft glaubst du kommt eine Korrektur historisch vor?

Was glaubst du: jährlich, alle 2 Jahre, 3 Jahre, 5 Jahre, 10 Jahre, 20 oder 30 Jahre?

 

Die Antwort war auch für mich bei der Auseinandersetzung mit dem S&P 500 überraschend. Korrekturen gibt es jährlich. Wow, so häufig! Wie lange dauern Korrekturen in der Regel an? Rund 54 Tage und fallen im Schnitt um rund 14%. Aber für mich noch verblüffender ist die Tatsache, dass nur 20 % der Marktkorrekturen tatsächlich zu Crashs werden. Was lernen wir daraus? 80% der Korrekturen sind nach 54 Tagen schon wieder vorbei.

 

Schauen wir uns nun die Bärenmärkte an. Diese gibt es historisch betrachtet alle 3 bis 5 Jahre. Also auch überraschend regelmäßig. Musst du dich davor fürchten? Nein. Seit 1900 gab es 34 Mal einen Bärenmarkt. In den letzten 70 Jahren waren es 14 Crashs, die zwischen 1 und 23 Monate dauerten. Spätestens nach 2 Jahren war der Spuk wieder vorbei. Die Verluste lagen im Schnitt bei -30,5%. Nur überstiegen sie 40 Prozent. Am spektakulärsten ist aber die Betrachtung der 12 Monate nach dem Bärenmarkt. Im Schnitt ist der US-Markt dann um rund 39% wieder gestiegen!!

Wenn wir uns den Markt seit 1980 genauer ansehen, dann stellen wir fest, dass innerhalb von 37 Jahren der US-Markt 28-mal mit positiver Rendite schloss, trotz jährlicher Korrekturen. Trotz Golfkrise, Dotcom-Blase, 11. September, Konflikte in Fernost und der Finanz- und Eurokrise! Seit 1996 war die durchschnittliche Rendite bei rund 8%.

 

Lerne von deinen Vorfahren!

 

Der Mensch hat auf dieser Erde seinen Siegeszug nicht wegen seiner körperlichen Fähigkeiten setzen können. Da gibt es viele Lebewesen, die uns haushoch überlegen sind. Aber der Mensch hat die Fähigkeit entwickelt, die Natur zu beobachten, Muster zu erkennen und sich diese zunutze zu machen. Nehmen wir die vier Jahreszeiten.

 

Der Mensch hatte gelernt, dass in unseren Breitengraden ein Winter herannaht. Da er das erkannt hatte, konnte er sich vorbereiten. Er säte seine Saat im Frühling, denn er hatte gelernt, dass dann seine Früchte am besten wuchsen. Er sammelte rechtzeitig Holz, um später Heizen zu können. Legte Vorräte an Korn und anderen Nahrungsmittel an. Damit lernte er die schwierige Zeit gut zu meistern, weil er wusste: Auch nach dem härtesten Winter kommt ein Frühling. Das gab ihm Sicherheit!

Das Gleiche sollten wir auch am Kapitalmarkt machen. Sicherheit gewinnen durch das Erkennen von Mustern und das entsprechende Ausrichten.

 

Erlerne die Verlässlichkeit der Börse zu nutzen

 

In der Regel steigt der Markt. Im Schnitt schließen von vier Jahren drei positiv ab und eines negativ. Der Langfristtrend ist immer positiv. Korrekturen und Crashs kommen fast immer aus heiterem Himmel, aber sehr regelmäßig. Im Vorhinein sind sie nicht zu prognostizieren. Jedoch setzt die Erholung auch genauso überraschend wieder ein und meistens sehr stark. Wer seit 1980 nur die besten zehn Handelstage versäumt hat, hätte seine Rendite von rund 8 Prozent auf 4,5% reduziert. Hier zitiere ich Sir Templeton, einen der erfolgreichsten Investoren des 20. Jahrhunderts:

„Die vier gefährlichsten Worte beim Investieren sind: ‚Dieses mal ist alles anders.’“

 

Nach jedem Börsenwinter kommt ein Frühling – immer!! Bleibe investiert. Wer also finanziell wirklich frei werden will, der kommt am Aktienmarkt nicht vorbei. Warren Buffett formuliert es so: „Mein Reichtum ist das Ergebnis einer Kombination aus einem Leben in Amerika, einigen guten Genen und ZINESZINS.“

 

Sei vorbereitet und achte auf folgende Investment-Regeln:

 

  1. Investiere am Aktienmarkt
  2. Denke, plane und handle langfristig. Setze dir eine Mindesthaltedauer von 10 Jahren. WEIL der Zinses-Zins-Effekt nur über Jahrzehnte seine große Wirkung entfalten kann
  3. Stelle sicher, dass du nicht auf dieses Kapital angewiesen bist. Sodass du jeden Crash aussitzen kannst
  4. Investiere breit gestreut, nicht nur in einen Markt oder zu kleine Märkte
  5. Halte auch ca. 10–30 Prozent in defensiven Titeln bzw. einen Teil auch in Cash
  6. Investiere regelmäßig monatlich die gleiche Summe als Basisinvestment in den Aktienmarkt
  7. Lerne Korrekturen zu lieben und verdopple in dieser Zeit deine Investmentsumme!
  8. Halte dich an diese Regeln – ganz besonders in der Krise!

 

Viele Menschen überschätzen...

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FINANZIELL HANDELN
WIE DIE GROSSEN
Egal ob Student, Selbstständig oder Angestellt:  Jeder kann Vermögen und passives Einkommen bilden.  Auch, wenn du noch wenig Erfahrungen im Investieren hast. 
Worauf es ankommt und du achten solltest, lernst du in 5 simplen Schritten. Komm deiner finanziellen Freiheit näher und trag dich jetzt kostenlos ein!